Steigla-Running "Durch den Kohlenwald"

0:30 h 232 hm 225 hm 6,8 km very easy

Stockheim, Deutschland

>
Kurzes FrankenwaldSteigla zum Feierabend
Start ist bei den Informationstafeln am Bergwerk. Wir queren die Bergwerksstraße und laufen über Treppenstufen in den Wald, wo wir einer ebenen Strecke folgen, bis wir links abbiegen um den Weg leicht bergauf zu laufen. Wenn wir den Anstieg geschafft haben, gehen wir noch ca. 100 Meter geradeaus und zweigen dann nach rechts ab, dort steht die Infotafel „Tagebau der Adam-Friedrich-Grube“. Wir laufen weiter bis zur Spitzkehre zur Ausgrabungsstelle „Pechhütte“ und folgen dem Weg nach rechts. Nach etwa 100 Metern biegen wir nach links in die Hohlgasse zur Infotafel „Der Winklerbau - Wohnhaus eines Grubenbesitzers“ ab und befinden uns bereits mitten im Waldgebiet Dachsbau. Wir folgen dem Weg und laufen dann nach rechts weiter. Vorbei an eingefallenen Schächten – ACHTUNG!Nicht betreten Lebensgefahr! – bis zur Infotafel „Ochsenbrunnen“. Wenige Meter unterhalb vom Ochsenbrunnen können wir auf der rechten Seite einen Dachsbau sehen. Auf der Forststraße, die von Stockheim nach Traindorf führt, wenden wir uns nach links zur Infotafel „Schürfgräben“ und halten uns dann rechts. Auf der Anhöhe gehen wir die ganz rechte Forststraße, sie führt uns um den Hausberg der Stockheimer, den 405 Meter hohen „Spitzberg“. Von der Ostseite des Spitzberges können wir zwischen den Bäumen die Häuser von Neukenroth erkennen. Im Tal kommen wir zu einer Teerstraße, die von Neukenroth nach Traindorf führt. Ihr folgen wir nach links, hier befindet sich ein schöner Aussichtspunkt auf Neukenroth und die Bahnlinie München – Berlin. In der scharfen Kurve der Teerstraße laufen wir geradeaus in die Hohlgasse. Oben angekommen, treffen wir wieder auf die Forststraße und folgen ihr. Am Bienenhaus gehen wir links zur Infotafel „Traindorf“ und folgen dem Weg wenige Meter weiter rechts zur Landesgrenze.An der Landesgrenze Bayern – Thüringen laufen wir links den Berg hoch, vorbei an einigen alten steinernen Zeugen der Landesgrenze. Nachdem der Weg wieder leichtes Gefälle hat, zweigt er nach rechts ab. Wir überqueren den „Minengürtel“ aus der DDR-Zeit und gelangen bei der Freifläche auf das Areal der Grube Minna. Nach der Schließung 1911 wurden die Grubengebäude zu einem Kindererholungsheim und später als Kaserne der DDR Grenztruppen umgebaut um dann 1981 endgültig abgerissen zu werden. Über eine Pflasterstraße gelangen wir bergab und kommen an einem Schwimmbecken aus der Zeit des Kindererholungsheims vorbei. Am Ende der Pflasterstraße gehen wir links und gelangen zu einem Aussichtspunkt auf die Gemeinde Neuhaus-Schierschnitz mit Kirche, Schloss und Burg. Wir folgen der Forststraße und gehen an der nächsten Kreuzung links über die kleine Betonbrücke zur Infotafel „Grube Bernhardt“. Über die Freifläche gelangen wir wieder zur Landesgrenze und über die Forststraße hinweg in den abwärts führenden Waldweg. Die anschließende Teerstraße führt uns vorbei an der Adam-Friedrich-Zeche zum Ausgangspunkt zurück.
  • Aufstieg: 232 hm

  • Abstieg: 225 hm

  • Länge der Tour: 6,8 km

  • Höchster Punkt: 472 m

  • Differenz: 93 hm

  • Niedrigster Punkt: 379 m

Difficulty

very easy

Panoramic view

moderate

Saisonale Eignung

geeignet witterungsbedingt nicht geeignet unbekannt
  • JAN

  • FEB

  • MRZ

  • APR

  • MAI

  • JUN

  • JUL

  • AUG

  • SEP

  • OKT

  • NOV

  • DEZ

Features trail

Circular route

Family suitability

Open

Navigation starten:

Tourinfo PDF
GPX Track

diese Seite teilen

© 2024 Frankenwald Tourismus