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FrankenwaldSteig Etappe Bad Steben-Nordhalben

Wandern
Norbert Neugebauer -

01/08 Klöppelschule von Norbert Neugebauer

Andreas Hub -

02/08 Kurpark Bad Steben von Andreas Hub

Peter Köstner -

03/08 Unterwegs auf der 1. Etappe von Peter Köstner

Björn Stumpf -

04/08 Hermesgrün von Björn Stumpf

Armin Völkel -

05/08 Die 12 Apostel von Armin Völkel

Norbert Neugebauer -

06/08 Schlossberg von Norbert Neugebauer

Anja Wunder -

07/08 Jubilatekirche mit Schloßberg von Anja Wunder

Michael Wolf -

08/08 Der Dreiherrenstein von Michael Wolf

Lebendiges Treiben, mystische Geschichte und weite Ausblicke auf das Grüne Band und nach Thüringen begleiten uns auf dem Weg von Bad Steben nach Nordhalben.




Lebendiges Treiben und mystische Geschichte begleiten Sie auf dem Weg von Bad Steben nach Nordhalben. Im Kurpark flanieren, die Aussicht auf das Grüne Band und den Thüringer Wald genießen und dabei noch Historisches erfahren: Die erste Etappe des FrankenwaldSteigs
bietet all das.



 



Die erste Etappe beginnt in der Nähe des Rathauses an der Hauptstraße in Bad Steben. Vom Bahnhof aus ist der Startpunkt über einen kurzen Fußweg von 250 m entlang der Bahnhofstraße mit dem FrankenwaldSteigla „Flaserkalksteig“ in nördliche Richtung zu
erreichen.



 



Wir folgen der Hauptstraße für etwa 200 m in Richtung Westen um dann am „Humboldt-Haus“ links in die Badstraße abzubiegen. Bald erreichen wir das von Leo von Klenze geplante Staatliche Kurhaus und die historische Wandelhalle im Kurpark Bad Steben, wo
sich auch die Trinkhalle für
  eine Stärkung mit dem Bad Stebener Heilwasser befindet. An der Therme Bad Steben vorbei folgen wir dem Weg in nördliche Richtung  zur „Schönen Aussicht“. Dort
links abbiegend gelangen wir auf die „Alte Langenbacher Straße“. Die alte Allee oberhalb von Bad Steben bietet durchwegs einen wunderbaren Blick auf den Frankenwald zur Linken und das thüringische Muschwitztal auf der rechten Seite.



 



Hinter dem Friedhof von Langenbach biegen wir links in einen schmalen Pfad ein und gelangen in die Ortschaft. Dort lassen wir die ersten beiden Abzweige liegen und folgen der Alten Schulstraße nach rechts um kurz darauf links in die Blumenstraße einzubiegen.
An der nächsten Kreuzung halten wir uns erneut rechts und gelangen schließlich zur Dürrenwaider Straße, welcher wir wieder nach links folgen.



Bereits 130 m weiter verlassen wir diese mit dem FrankenwaldSteigla „12-Apostel-Weg“ in Richtung Westen und begeben uns auf naturnahen Feldwegen zu den 12 Aposteln. Die Herkunft dieser Steinreihe liegt im Dunkeln. Während mancher behauptet, es handele
sich um ein Observatorium aus dem Neolithikum, gehen andere Meinungen in die Richtung einer mittelalterlichen Grenzmarkierung. Ob dieses Geheimnis je gelüftet wird, steht in den Sternen. Ein beeindruckendes Ensemble stellt dieser Ort allemal dar.



 



Wir orientieren uns von nun in nordwestliche Richtung und laufen durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus Äckern, kleinen Wäldchen und Teichen bis wir in der Oberen Mühlleiten den Abzweig nach Hermesgrün erreichen, an welchem wir uns links halten.



Das nur 200 m vom FrankenwaldSteig entfernte Wanderheim des Frankenwaldvereins in Hermesgrün bietet Unterkunft für bis zu 40 Personen. Die Kontaktadresse für Buchungen ist unter „Wanderheime“ auf frankenwaldverein.de zu finden. Hier ist ein idealer Ort
für eine kleine Rast. Sitzgruppen stehen ganzjährig zur Verfügung und auch die Toiletten sind für Wanderer jederzeit geöfnet.



 



Besuchen wir das Wanderheim nicht, führt unsere Wanderung an der Kreuzung geradeaus und wir verlassen die kleine Ortschaft über einen Feldweg in Richtung Heinersberg. Etwa 350 m nach dem Erreichen des Waldrandes queren wir die Straße und treffen am Aschgrund
auf den Heinersberger Weg (RT 34), welcher uns ein Stückweit begleitet. Erneut treffen wir auf die Straße, die wir allerdings links liegen lassen um am Waldrand entlang Heinersberg zu umrunden. Von links trifft das nächste FrankenwaldSteigla, „Der
Kirchgänger“ auf unsere Route. Beide Wege begeben sich dann nach 850 m auf einen Pfad in den Wald um kurze Zeit später wieder nach links abzubiegen. Erneut sehen wir die Ortsverbindungsstraße - sie dient uns nur zur Orientierung. Stattdessen begeben
wir uns auf ein steiles Wegstück ins Tal und kommen oberhalb der evangelischen Kirche in den Nordhalbener „Grund“. Bereits hier erkennen wir den „Schwamma“ auf der gegenüberliegenden Talhang, einen großen hölzernen Fliegenpilz, an welchem später unsere
Wanderung vorbei führen wird. Der Ortsteil Grund besticht nicht nur durch sein in den Hang gebautes Kirchlein. Auch der „Dreiherrenstein“ befindet sich am Ortsrand. Um zu diesem zu gelangen müssen wir vor der Kirche rechts abbiegen und uns entlang
des etwa 200 m langen Abstechers ein weiteres Mal rechts halten. Der Dreiherrenstein trennte einst das Bistum Bamberg, die Markgrafschaft Bayreuth sowie das Fürstentum Reuß j.L. (jüngere Linie) - und heute Thüringen von Bayern. Auf dem Rückweg des
Abstechers bleiben wir im Tal und treffen auf der Route des Flößerweges (grüner Flößerhaken) wieder unseren FrankenwaldSteig.



 



Auf dem FrankenwaldSteig bleibend, laufen wir aber an der Kirche vorbei und folgen ab dem Tal der etwas breiter angelegten Ortsdurchfahrt bis wir die Staatsstraße am Tunnel queren und über schmale Pfade den Schlossberg von Nordhalben erklimmen. Oben angekommen
erkennen wir die alten Gräben um die längst verschwundene Burg. Liegen und Bänke laden zum Verweilen unter dem „Schwamma“ ein und lassen entspannt ins soeben durchquerte Rodachtal blicken. Nach der Umrundung der Bergspitze und des Kreuzes begeben
wir uns auf dem schmalen Pfad nach Nordhalben. Nach der Marienkapelle halten wir uns rechts und laufen entlang des Kapellenwegs bis zur Klöppelschule. Hier wird dem Besucher das alte Handwerk des Klöppelns näher gebracht, auch die internationale Spitzensammlung
befindet sich im Haus. In der Amlichstraße endet die erste Etappe des FrankenwaldSteigs am „Ausgangspunkt Wanderbares Deutschland. Unterkunfts- und Einkehrmöglichkeiten befinden sich in der Ortsmitte.


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Anfahrt

In Bad Steben Ausschilderung "Ausgangspunkt Wanderbares Deutschland" folgen. Parkplatz am Bahnhof.

Anfahrt (ÖPNV)

Mit der Bahn ab Bahnhof Bad Steben. 
Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Bad Steben Schwierigkeit: mittel Dauer: 4.3 h Länge: 12.9 km Höhenmeterdifferenz: 387 m Maximale Höhe: 690 m Minimale Höhe: 469 m

Service

Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

96317  Kronach

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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