Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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FrankenwaldSteigla Zum alten Grenzstein

Wandern
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Jörg Leiner -

02/35 Prinz Luitpold Turm von Jörg Leiner

Jörg Leiner -

03/35 Alter Grenzstein von Jörg Leiner

Jörg Leiner -

04/35 Blick vom Prinz Luitpold Turm von Jörg Leiner

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05/35 Prinz Luitpold Turm 2 von nn

Siegfried Schmeißer -

06/35 Teich bei Schönwald von Siegfried Schmeißer

Siegfried Schmeißer -

07/35 Blick nach Döbra von Siegfried Schmeißer

Jörg Leiner -

08/35 Prinzregent Luitpold Turm auf dem Döbraberg von Jörg Leiner

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09/35 Blick von der Panoramahütte von nn

Naturpark Frankenwald -

10/35 Markierungszeichen FrankenwaldSteigla Zum alten Grenzstein von Naturpark Frankenwald

Naturpark Frankenwald -

11/35 Markierungszeichen FrankenwaldSteigla Zum alten Grenzstein von Naturpark Frankenwald

Jörg Leiner -

12/35 Blick von der Panoramahuette von Jörg Leiner

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13/35 Alter Grenzstein von Jörg Leiner

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14/35 Blick vom Prinz Luitpold Turm von Jörg Leiner

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15/35 Prinz Luitpold Turm 2 von nn

Siegfried Schmeißer -

16/35 Teich bei Schönwald von Siegfried Schmeißer

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17/35 Blick von der Panoramahuette von Jörg Leiner

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18/35 Blick von der Panoramahütte von nn

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28/35 Prinz Luitpold Turm von Jörg Leiner

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34/35 Prinzregent Luitpold Turm auf dem Döbraberg von Jörg Leiner

Siegfried Schmeißer -

35/35 Blick nach Döbra von Siegfried Schmeißer

WEITE ATMEN - Sie wandern im höchstgelegenen Ort des Frankenwaldes: Döbra und der dazugehörige Döbraberg ist mit 794m buchstäblich der "Höhepunkt" dieser Wandertour.


Weite atmen – Tiefe Wälder, helle Lichtungen, Hochflächen mit überraschenden Ausblicken: Wandern im Frankenwald eröffnet unerwartete Horizonte für Auge und Seele! Vor der Größe der Natur werden unsere alltäglichen Ängste und Sorgen nichtig und klein. Wir atmen Weite und finden zu uns selbst.



Sie stehen hier in der höchstgelegenen Ortschaft des Frankenwaldes: Döbra liegt auf rund 700 Höhenmetern. Auch der dazugehörige Döbraberg schafft es zum Superlativ: Mit 794 Metern ist er die höchste Erhebung im Frankenwald und buchstäblich ein „Höhepunkt“ unserer vielseitigen Wanderung! Weit schweift das Auge von hier aus, bis hin zum Fichtelgebirge und ins Vogtland.



Wir freuen uns über grenzenlose Ausblicke, genießen die Weite, die unsere Gedanken beflügelt. In alten Zeiten aber war grenzenloses Denken unerwünscht! Wo käme man hin, wenn nicht deutlich würde, welchem Herrn ein Dorf, ein Baum, das Vieh – und ja, auch der Mensch gehört? Grenzsteine wurden gesetzt und geben heute noch verwittert Auskunft über altes Herrschaftsdenken. Unser Weg „Zum alten Grenzstein“ führt uns zurück ins Jahr 1686: Im Thronbachtal erahnt man auf dem betagten Stein die Wappen des Hochstifts Bamberg und der Markgrafschaft Bayreuth. Was sich für uns nach einer einfachen Gebietsgrenze anhört, war viel mehr: Der Stein trennte katholisches von evangelischem Land! Und noch bis heute lässt sich der alte Grenzverlauf an der jeweils überwiegenden Konfession der Dorfbewohner ablesen.



Unsere abwechslungsreiche Tour bringt Ihnen beides vor Augen: grenzenlose Weite und die Zeichen beengenden Denkens. Und wer die alten Grenzen kennt, wird die Freiheiten heute viel bewusster genießen können!



 


Wegbeschreibung



Ruhige und abwechslungsreiche Wald- und Feldwege, grüne Talauen, ländlich geprägte Dorfansichten mit der schönen neugotischen Kirche in Döbra (täglich geöffnet von 10:00 – 17:00 Uhr) und viele schöne Ausblicke

(vor allem die Rundsicht vom Prinz-Luitpold-Turm auf dem Döbraberg) prägen diese Wanderung.

Die Begehung des Steiglas ist in beide Richtungen empfehlenswert. Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf eine Begehung im Uhrzeigersinn.





Vom Parkplatz am Ortsende (Gasthaus Synderhauf, Pfarrhaus) gehen wir in das Dorf, biegen nach 50 m links ab (Abstecher in die Bartholomäuskirche ist zu empfehlen), laufen durch den ortsgenannten „Katzenschwanz“

und dann hinunter in den Talgrund des Döbrabaches. Im Wald biegen wir dann rechts ab, aufwärts zur Straße nach Haidengrün, überqueren diese, folgen der Stichstraße mit schöner Aussicht hinunter nach Schönwald mit seinen beiden großen Biobauernhöfen. Hier biegen wir rechts ab und begeben uns auf einem schönen Feldweg, über eine Viehweide und vorbei an einer idyllisch gelegenen Teichanlage, abwärts in das Thronbachtal. Wir überqueren den Bach und kommen leicht bergan im Wald nahe des Tales zu der Stelle, wo ca. 20 m abseits des Weges der altehrwürdige Grenzstein ganz nahe des Thronbaches steht.





Danach müssen wir bis zu einer Forstsstraße einen kurzen Aufstieg bewältigen. Dann biegen wir rechts ab und leicht bergan führt uns der Weg ins Freie, wo wir einen Ausblick zum Döbraberg und den Ortsrand von Döbra haben. Wir kommen zur „Hohen Straß“. Dieser Kammweg war früher Teil des Überlandweges von Bamberg nach Prag und blieb in längst vergangener Zeit nur den hohen Herrschaften vorbehalten. Wir biegen rechts ab, folgen der Hohen Straß bis zur Staatsstraße Schwarzenbach – Helmbrechts, überqueren diese und gelangen, vorbei an einer Jagdhütte, die von Bäumen etwas verdeckt ist, in den Wald abwärts bis zu einer Forststraße.

Diese folgen wir rechter Hand, vorbei an einem Biotop hinauf bis zum sogenannten „Brücklas“, dort biegen wir spitzwinklig rechts ab und durch den Rodecker Wald aufwärts durch einen schönen Buchenwald und vorbei an einem schönen Aussichtspunkt mit Blick zum Fichtelgebirge bis zur Schutzhütte der Ortsgruppe Döbra des Frankenwaldvereins.

Wir überqueren die Straße nach Rodeck und über den Parkplatz geht es Richtung Döbraberg. Wir folgen dem oberen Rundweg bis zu einem Punkt, wo linker Hand ein kleiner Abstecher zum vielleicht schönsten Aussichtspunkt des Döbraberges oberhalb der Bergwachthütte lohnt (siehe Bild rechts unten). Wieder retour auf dem Rundweg führt der Steig zum Gipfel.

Bei einer Sitzgruppe haben wir eine schöne Aussicht Richtung Südosten (auf das Fichtelgebirge und den westlichen Frankenwald, im Vordergrund die Ortschaften Ort, Rodeck und Hohenzorn).



Weiter oben erreichen wir dann das Döbrabergplateau (794 m, “Dach des Frankenwaldes“) mit dem Prinz-Luitpold-Turm, von wo man eine herrliche Rundsicht vom Fichtelgebirge über den nordwestlichen Frankenwald bis zum Thüringer Wald und ins Vogtland genießen kann. Dann folgen wir dem Weg vorbei an der Radarstation und kommen zur Fahrstraße nach Döbra. Diese verlassen wir nach ca. 100 m nach links

und laufen hinunter zur Panoramahütte der Ortsgruppe Schwarzenbach am Wald des Frankenwaldvereins. Hier haben wir wiederum eine herrliche Aussicht Richtung Nordosten (u. a. auf den Wetzstein, mit 792 m zweithöchster Berg des Frankenwaldes, auf das Vogtland und auf das Erzgebirge).

Eine Tafel informiert über die Namen der einzelnen Orte und Berge, die im Sichtfeld liegen. Hier biegen wir rechts ab und folgen den Weg (mit Aussicht auf die Ortschaften Schwarzenbach am Wald, Straßdorf,  Lippertsgrün und Naila) bis zur früheren Straße von Döbra nach Schwarzenbach am Wald, dieser folgen

wir nur kurz, biegen halblinks ab und kommen auf einem Feldweg. Auf diesem Weg sind jahrzehntelang die Fabrikarbeiter aus Döbra nach Schwarzenbach am Wald zur Textilfirma ERBA gelaufen.



Über die Burgstraße geht es zurück in die Ortsmitte Döbra und zum Ausgangspunkt, wo eine Einkehr in der beliebten Gaststätte Synderhauf mit schöner Terrasse lohnt.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Ortsmitte Döbra, Schwarzenbacher Str., 95131 Schwarzenbach am Wald Schwierigkeit: mittel Dauer: 2.8 h Länge: 8.8 km Höhenmeterdifferenz: 260 m Maximale Höhe: 793 m Minimale Höhe: 612 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Eignung

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