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Wetzstein-Weg HRW 14

Wandern
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01/01 ohne Markierungszeichen

a) Von Wurzbach über den Kühlen Morgen zum Wetzstein (8,0 km):
Am Ortsschild Richtung Oßla wenden wir uns nach links und folgen einer wenig befahrenen Straße dem Saale-Orla...


A)   Von Wurzbach über den Kühlen Morgen zum Wetzstein      (8,7 km):



Am Ortsschild Richtung Oßla wenden wir uns nach links und folgen einer wenig befahrenen Straße dem Saale-Orla-Weg (rotes Dreieck) dem Oßlabach aufwärts zur Knauermühle (1,3 km). Im Wald halten wir uns gleich nach rechts wandern den Talgrund leicht aufwärts. Wenn der Weg nach Oßla nach rechts abzweigt, gehen wir weiter den schönen Grund bergan. Erst am Waldrand wenden wir uns nach links und laufen auf immer den gleichen Waldweg mehr als zwei Kilometer aufwärts bis zu einer rechts erkennbaren Schieferhalde und dem Blick auf ein schönes Tal. Wenn wir den Wald verlassen haben, umgehen wir das ehemalige Abbaugebiet nach links und kommen nahe zum Eingang des EJF-Lazarus-Jugendhilfseinrichtung und damit zu dem ehemaligen Schieferabbaugebiet „Kühlen Morgen“ (3,0 km).



Um das Jahr 1960 wurde die Arbeit im Schieferabbaugebiet „Kühler Morgen“ (5 km) eingestellt. Die vollen Schächte und Abbaugebiete dienen heute der Trinkwasserversorgung von Wurzbach. Nach links umwandern wir die Anlage in weitem Rechtsbogen, kommen zu einer Straße und zum Eingang des „Evangelisch-Lutherischen Jugend- und Fürsorgewerks“ in den Verwaltungsgebäuden des vormaligen Schieferbruches.



Wir gehen am kleinen Parkplatz vorbei nach links über die Straße und biegen gleich in einen naturnahen Waldweg ein und folgen ihm an den Wasserreservoirs entlang aufwärts. Wir folgen weiterhin dem Saale-Orla-Weg, der uns von Wurzbach aus begleitete. Wenn wir auf einen Forstweg stoßen, folgen wir ihm nach rechts. An einer Wegegabelung verlässt uns der Saale-Orla-Weg nach links und wir wandern mit dem neuen MZ ( –  grün) diese Forststraße sanft bergan. Wir überqueren die Kreisstraße Brennersgrün-Lehesten (1,6 km) zu einem Fußweg. Er führt uns nach links neben der Straße ziemlich lange zum Wanderparkplatz am Fuße des Wetzstein. Entlang der Stichstraße wandern wir einen begrasten, angenehmen Weg rechts aufwärts zum Wetzstein und zum Altvaterturm (E – 1,7 km).



B)   Vom Altvaterturm über Brennesgrün zurück nach Wurzbach      (8,1 km):



Wir folgen dem Saale-Orla-Weg (rotes Dreieck) hinter dem Altvaterturm einer Forststraße bergabwärts zur Kreisstraße. Wir überqueren sie, wenden uns im Wald gleich nach rechts und wandern auf einem bequemen, naturbelassenen, ebenen Weg durch eine vom Kyrill entblößte Waldfläche parallel zur Straße nach dem ehemaligen Waldvorwerk von Lehesten, nach Brennersgrün (1,9 km ).



Wir sollten hier dem noch ursprünglich erhaltenen Dorf einen Besuch abstatten und den Friedhof aufsuchen. In der hinteren, oberen Ecke finden wir den Gedenkstein an den 1895 von Wilderern erschossenen Forstwart Eduard Birnstiel, der mit Ludwig Hertel die Rennsteig-Strecke Ziegelhütte – Brennersgrün erkundete und markierte. Hier bietet sich auch ein schöner Blick auf das Dorf und den Wetzstein mit dem Altvaterturm.



Noch vor dem Ortsbeginn biegen wir am Wanderparkplatz nach links ab und folgen dem Fahrweg geradeaus zunächst am Waldrand und dann im Wald, links haltend, einen bequemen Forstweg in weitem Rechtsbogen leicht abwärts, bis wir schließlich kurz vor der Knauermühle auf eine geteerte Wegestrecke stoßen, die uns in die nahe Knauermühle führt (4,3 km). Kurz vor dem Waldende treffen wir wieder auf den Wanderweg, der uns zum Kühlen Morgen führte. Seit es die zeitweise hier ausgelagerte Grundschule nicht mehr gibt, wirkt der Weiler etwas verlassen.



Wer hier die Wanderung begonnen hatte, hat den reizvollen Rundwanderweg erwandert. Ansonsten laufen wir noch auf dem wenig befahrenen Sträßlein zurück in das rund 2500 Einwohner zählende Städtchen Wurzbach (E – 1,3 km).



Es wurde 1250 erstmals urkundlich erwähnt, erhielt 1663 das Marktrecht und wurde 1930 zur Stadt erhoben. Das 550 bis 600 m hoch gelegene, in einem von fünf Flüssen gebildeten Talkessel gelegene Frankenwaldstädtchen, ist von einem Kranz von Bergen umgeben: Finkenberg (727 m), Koselstein (712 m), Vogelberg (678 m) und Oßlaberg (623 m). Der Oßla- und der Langwasserbach bilden die Sormitz, die bei Hockeroda in die Loquitz mündet. Die Sormitz entsteht aus dem Langwassergrundbach und dem Oßla-Bach, die sich südlich von Wurzbach vereinen. Sie durchfließt ein tief eingeschnittenes Tal, nimmt bei Lichtentanne die Kleine Sormitz auf und mündet nach Leutenberg bei Hockeroda in die Loquitz, deren Wasser sich nach gut 2 km in die Saale ergießen.



Zur Stadt gehören Haslersberg, Dürrenbach, Benignengrün, Pulvermühle, Heinersdorf, Titschendorf, Rodacherbrunn, Grumbach, Oßla, Heberndorf und Weitisberga. Der einst zum Fürstentum Reuß-Lobenstein j.L. gehörende Marktflecken, wurde mit seinen rund 4000 Einwohnern (mit Stadtteilen) dem Saale-Orla-Kreis zugeschlagen. Der im Stadtwappen geführte Kranich wurde dem reußischen Wappen entlehnt.


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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Neumarkt Schwierigkeit: leicht Dauer: 4.3 h Länge: 16.8 km Höhenmeterdifferenz: 282 m Maximale Höhe: 789 m Minimale Höhe: 526 m

Service

Rundweg
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Was zeichnet die Tour aus

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Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

96317  Kronach

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

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Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

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