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Linden-Rundwanderweg KC 41

Wandern
FWV -

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Ein Sprichwort verrät uns über die Linde: 300 Jahre kommt sie, 300 Jahre steht sie, 300 Jahre geht sie.
Das will heißen, dass Linden bis zu 1000 Jahren alt werden können. In v...

Ein Sprichwort verrät uns über die Linde: 300 Jahre kommt sie, 300 Jahre steht sie, 300 Jahre geht sie.

Das will heißen, dass Linden bis zu 1000 Jahren alt werden können. In vergangenen Zeiten gehörte zu vielen Orten eine Linde, unter deren Schattendach Gottesdienste abgehalten und Feste gefeiert wurden. Die Dorflinde wurde deshalb oft auch zur Tanzlinde. In Ebersdorf bei Ludwigsstadt wird heute noch anfangs August auf dem Tanzanger die traditionelle Kirchweih gefeiert. Auch in Peesten und in Limmersdorf stehen solche liebevoll erhaltene, prächtige Tanzlinden. Von den Tüschnitzer Linden hat jede ihre eigene Geschichte.

Der schmucke, aufstrebende Ortsteil von Küps wurde bereits 1288 beurkundet. Nördlich des Dorfteiches stand einst der Rittersitz des Boppo von Tuchence.


 


Hier in der schön gestalteten Ortsmitte beginnt der mit Hinweisschildern markierte Linden-Rundwanderweg und führt am Feuerwehrhaus vorbei ortsauswärts. Gleich anfangs trifft er auf das Denkmal „Deutsche Einheit“ (3.10.2000) mit den zwei Linden (3.10.1990). Wenn wir weiterwandern, begleiten uns beständig die weiten Ausblicke auf das Umland und die den Weg säumenden noch jungen Linden. Bei den Flurbereinigungsmaßnahmen wurde die nächste Linde „Fernblick Rodachtal“ bereits 1985 gepflanzt.


Wenn wir nun, an der Einzel Hall vorbei, bis zum Wald geradeaus laufen, kommen wir an einer Wegekeuzung an die 2001 von Bürgermeister Herbert Schneider gestiftete „Bürgermeisterlinde“ (Jubiläum: 50 Jahre Glockeneinweihung) vorbei und nach dem Rechtsschwenk zur Linde „Am Herrenstein“ derer von Künsberg. Sie steht zusammen mit dem Wappen der Familie von Künsberg geschmückten Herrenstein seit 2003 an dieser Stelle.


 


Die nächste Linde, die Linde „Flurbereinigung“(1985) ist jener Maßnahme zu verdanken und die „Hannickel Linde“ mit der Ruhebank und dem Frankenwald-Panoramablick der Familie Heinz Hopf. Beim nächsten Wegeabschnitt freuen wir uns über die sich beständig wechselnden Ausblicke, wenn wir am TSV-Sportplatz vorbei zu den vier Luitpold-Linden (Naturdenkmal) kommen, die an der Kreisstraße bei der Abzweigung nach Schmölz stehen. Sie wurden am 12. März 1891, zum 70. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, gepflanzt.


Dort auf der Höhe, wo sich die von Küps kommende Straße mit dem Flurweg der Gemarkung Schmölz trifft, führt unser Rundweg nach rechts auf dem Geh- und Radweg neben der Straße abwärts nach Tüschnitz. Am Ortsrand treffen wir auf die bislang letzte Linde, zur „Wiedervereinigung“, die am 3.10.2000 vom CSU-Ortsverband Küps gestiftet wurde. Die letzte Station ist der „Grüne Baum“, wo wir uns nach der schönen Wanderung ausruhen und stärken können.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Tüschnitz, Ortsmitte Schwierigkeit: sehr leicht Dauer: 1.3 h Länge: 4.9 km Höhenmeterdifferenz: 85 m Maximale Höhe: 358 m Minimale Höhe: 301 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit
Familienfreundlich

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

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