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Jean-Paul-Weg über Wildgehege

Wandern
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01/07 Markierungszeichen

Armin Heinrich -

02/07 Im Saaletal von Armin Heinrich

Armin Heinrich -

03/07 Ruhebank am Jean-Paul-Weg von Armin Heinrich

Björn Stumpf -

04/07 Bei der Fattigsmühle von Björn Stumpf

Armin Heinrich -

05/07 Ortsmitte Joditz von Armin Heinrich

Björn Stumpf -

06/07 Unter der Brücke von Björn Stumpf

FTSC/Andreas Hub -

07/07 Hof von FTSC/Andreas Hub

Auf dem Jean-Paul-Weg von Joditz nach Hof.


Auf dem Jean-Paul-Weg von Joditz nach Hof:

Wir sollten uns, ehe wir die Wanderung im Zentrum von "Hukelum" an der Kirche beginnen, zuerst einmal die Stätten besuchen, die an den Dichter erinnern. Dabei muss der Besuch des Jean-Paul-Museums einen besonderen Platz einnehmen. Auch der kurze Abstecher zum Jean-Paul-Felsen und der Besuch der altehrwürdigen Kirche sind unbedingt einzuplanen.




Wenn wir uns an der ersten Tafel informiert haben, überqueren wir die beiden Brücken in Richtung Isaar und biegen gleich danach nach rechts in einen Feldweg ein, der uns am nördlichen Rand des offenen Saaletales bis zur Fattigsmühle führt. 250 Meter vor der Mühle steht die zweite literarische Station.

An der Mühle haben wir die Qual der Wahl. Wir können den Machersteg (über die Saale) über den Ort Saalenstein (2,4 km) oder aber entlang des Wildgeheges (3,6 km) am rechten Saaleufer erreichen.

Beim kürzeren Weg überwiegt die Teerstraße, beim längeren (gesamt 10,3 km + 1,2 km) sind es die naturnahen Wege.
Wir überqueren bei der Mühle die Saale und laufen auf der Straße geradeaus mäßig steigend und lange bis an das Feuerwehrhaus des Dorfes Saalenstein ganz oben, wo uns die dritte Tafel über Jean Paul informiert. Ein Feldweg mit schönen Ausblicken bringt uns abwärts zum Wald und dort weiter zu der imposanten 268 m langen, 28 m breiten und 28 m hohen (und schönsten?) Saalebrücke, über die der Verkehr der BAB 72 rollt.

Diese Vogtlandautobahn (Bauzeit: 1935-1940) sollte Schlesien und Teile Sachsens an den Süden des Reiches anbinden. Als die im Krieg zerstörte Saalebrücke der BAB 9 bei Rudolphstein 1966 wieder für den Verkehr freigegeben wurde, verlor die BAB 72 ihre Bedeutung und geriet nahezu in Vergessenheit. Heute ist das wieder ganz anders.

Wir laufen weiter und überqueren auf dem Machersteg die Saale zur anderen Seite. Hier an der vierten Station stoßen wir wieder auf die Variante des Jean-Paul-Weges, die von der Fattigsmühle über das ehemalige Wildgehege nach hierher führt. Drüben sehen wir Teile des Betriebsgeländes der Papierfabrik Macher. Es wird zum Teil durch den Göstrabach begrenzt, der bei Föhrenreuth entspringt und hier zu Füßen der Burgruine Saalenstein in die Saale mündet. Man sagt, dass sich in diesem Bereich in der Bronzezeit eine Ansiedlung befand. Der alte Keller am Wegesrand stammt noch aus der Zeit des Autobahnbaues.

Wir wandern an der rechten Seite des offenen Tales der Saale am Waldrand entlang und kommen nach 1,5 km zur Station Nummer 5. Es ist die Stelle, wo wir die Brüdertürme von Hof vor uns sehen und rechts drüben den Außenbereich von Brunnenthal. Wir laufen am Waldrand weiter bis in die freie Flur, wo wir schon nach 200m auf den Seenweg stoßen und kurz zuvor auch auf die Tafel Nummer 6, die an das Brudergrab erinnert.
Am Rande des offenen, sich weitenden Tales kommen wir über die Regnitzbrücke nach Unterkotzau, wo wir auf die 7. Tafel stoßen. Nach der Brücke laufen wir nach links auf dem Hauptweg durch den Ort und kommen zu einem Geh- und Radweg und folgen ihm am Klärwerk vorbei.

Der Seenweg folgt der Saale im Nahbereich nach links, wir halten uns nach rechts. Nach weiteren 1,4 km Wanderstrecke kommen wir nahe einer Abzweigung zur Tafel Nr. 8. Wir gehen in gerader Hauptrichtung weiter durch das Stadtgebiet und erreichen das Jean-Paul-Gymnasium. Wenn wir von der Straße am Schulgebäude nach rechts aufwärts abbiegen, kommen wir zur vorletzten Tafel am Gymnasium. Unsere erlebnisreiche Wanderung beenden wir aber erst in Kuhschnappel mit der letzten Tafel am Jean-Paul-Brunnen am Schlossplatz.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Joditz, Kirche Schwierigkeit: leicht Dauer: 2.8 h Länge: 11.5 km Höhenmeterdifferenz: 176 m Maximale Höhe: 540 m Minimale Höhe: 458 m

Service

Einkehrmöglichkeit
Familienfreundlich

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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