Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Fränza-Weg US 44

Wandern
FWV -

01/10 Markierungszeichen von FWV

Markus Franz -

02/10 Ortstafel Christusgrün von Markus Franz

Björn Stumpf -

03/10 Gasthaus "Fränza" von Björn Stumpf

Hans Sahrhage -

04/10 Blick auf Gerlaser Höhe von Hans Sahrhage

Armin Völkel -

05/10 Blick auf Bobengrün von Armin Völkel

Hans Sahrhage -

06/10 Blick zum Döbraberg von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

07/10 Wildgehege Pechreuth von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

08/10 Blick vom Spitzberghang von Hans Sahrhage

Armin Völkel -

09/10 Dürrnberg von Armin Völkel

Daniela Völkel-Beyer -

10/10 Friesenbaum in Christusgrün von Daniela Völkel-Beyer

Das Gasthaus "Fränza" genießt unter Einheimischen Kultstatus. Es liegt auf halber Strecke an diesem Bobengrüner Rundwanderweg. Doch sollte man sich vorher telefonisch ankündigen. 

Das 530 m hoch gelegene, 1410 erstmals genannte Straßendorf Bobengrün am Lohbach (nach Otto Knopf auch Bobengrüner Bach oder Gerlasbach genannt) hat sich mit dem alljährlich Pfingsttreffen des CVJM mit Tausenden von Besuchern aus vielen Ländern und bedeutenden Predigern und dem Gottesdienst im Hochwald des Mühlberges einen Namen gemacht.


Wir verlassen den Ort an der 1961/62 erbauten Sankt-Paulus-Kirche und wandern am Waldrand und durch die Flur geradeaus aufwärts zum Wald. Mit einem Blick zurück genießen wir schöne Ausblicke auf Bobengrün und das Tal des (Bobengrüner) Lohbaches.


Dort gehen wir auf naturbelassenen Waldwegen, rechts haltend, leicht aufwärts weiter, bis wir auf einen Forstweg stoßen. Nach diesem Zubringer (800m) beginnt erst hier der eigentliche Rundweg. Wir folgen dem Forstweg etwa 500 m nach rechts, überqueren die Straße (Bobengrün-Christusgrün), laufen nur kurz auf einem Forstweg geradeaus weiter, biegen nach rechts ab und wandern geradeaus weiter, biegen aber bald scharf nach links auf einen anderen Forstweg ein, dem wir aber auch nur kurz folgen. Bald wandern wir nach rechts auf einem angenehmen Pfad geradeaus beständig, und zum Teil recht steil aufwärts bis zum Gipfel des 729 m hohen Spitzberges mit der eingeschränkten Aussicht. Die Erdlöcher sind verfallene kleine Steinbrüche, aus denen der Forst einst Steine für den Forstwegebau abbaute.

Wir überschreiten den Gipfel des Spitzberges geradeaus und wandern auf einem bequemen, offenen, naturbelassenen Waldweg leicht abwärts durch einen mit einzelnen Buchen durchsetzte Waldabteilung, überqueren einen Forstweg und wandern im Wald weiter, bis wir auf einen nahezu naturbelassenen Waldweg stoßen, dem wir lange Zeit nach links durch einen Hochwald folgen. Wenn wir einen weiteren Forstweg überschritten haben, dann haben wir bald auf angenehmen Waldwegen die Sitzgruppe beim Anwesen Deeg in Hinter-Dürrnberg an der wenig befahrene Straße erreicht.


Ihr folgen wir mit einem schönen Ausblick zunächst nur auf die Kuppel auf dem nicht allzu fernen Döbraberg, auf das Froschbachtal mit seinem von Wald umgebenden Umfeld, vor uns die zwei Anwesen von Hinter-Dürrnberg. Dann weitet sich der Blick auf das offene Froschbachtal mit den zum Teil verstreut und versteckt liegenden Häuser von Froschbach im Hintergrund. Nun ist es auf der Straße abwärts nicht mehr weit zur Ausflugsgaststätte Fränza im Froschbachtal.


Auf der anderen Talseite führt uns unser Rundwanderweg an der linken Waldspitze auf einem angenehmen, naturbelassenen Weg durch den Wald nach Pechreuth zum großflächigen Wildgehege Rückner. Gleich nach den zwei Anwesen laufen wir mit dem Frankenweg den Forstweg links abwärts in das Froschbachtal. Am Ende der auslaufenden Kurve verlassen wir die Forststraße mit dem zertifizierten Frankenweg und dem FrankenwaldSteig nach links über den Froschbach und sein zum Teil wieder freigelegtes Tal an einem schönen Fischteich vorbei.


Wir wandern lange im Wald aufwärts, bis wir auf einen Waldweg stoßen, wo man nach links einen freien Ausblick auf die "Braat Wiesn" werfen kann. Wir wenden uns nach rechts, laufen noch eine Weile durch den Wald und genießen dann, am Waldrand beständig entlang wandernd, den Blick auf die schönen Fluren, auf das Froschbachtal und auf den Spiegelwald am vorderen anderen Uferhang. Wenn wir dem Wiesenweg am Waldrand weiter folgen, haben wir bald Christusgrün erreicht.


Wir laufen durch den Ort, trennen uns hier von Frankenweg, indem wir der Fahrstraße kurz aufwärts folgen und biegen dann nach rechts in den Wald ein. Wir wandern auf angenehmen Wegen leicht im Wald bergan, überqueren einen Forstweg, laufen weiter auf einem schönen Waldweg im Wald weiter, bis wir auf einen Forstweg mit Feinabdeckung stoßen. Er führt uns schließlich geradeaus weiter, bis wir am Beginn einer Linkskurve wieder auf unseren "Zubringer" stoßen. Wir verlassen den Forstweg nach rechts und kommen auf dem bekannten Weg nach zurück Bobengrün.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Bobengrün, Kirche Schwierigkeit: leicht Dauer: 2.2 h Länge: 8.6 km Höhenmeterdifferenz: 276 m Maximale Höhe: 728 m Minimale Höhe: 549 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit
Familienfreundlich

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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