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Schwamma-Weg US 73

Wandern
FWV OG Berg/Rothleiten -

01/13 Wanderheim Rothleiten von FWV OG Berg/Rothleiten

FWV -

02/13 Markierungszeichen von FWV

Björn Stumpf -

03/13 Schwamma von Björn Stumpf

Hans Sahrhage -

04/13 Rathaus und Kirche in Berg von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

05/13 Frühling von Hans Sahrhage

Björn Stumpf -

06/13 Schwamma 2 von Björn Stumpf

Willi Koska -

07/13 Blick auf Berg von Willi Koska

Björn Stumpf -

08/13 Schwamma 3 von Björn Stumpf

Hans Sahrhage -

09/13 Bei Kohlbühl von Hans Sahrhage

Michael Kühnel -

10/13 Streuobstwiese von Michael Kühnel

Björn Stumpf -

11/13 Schwamma 4 von Björn Stumpf

Manfred Peetz -

12/13 Blick zum Döbraberg von Manfred Peetz

Manfred Peetz -

13/13 Sonnenuntergang von Manfred Peetz

Schön gestaltete Fluren, schöne Ortschaften, eine Streuobstwiese mit Beerensträuchern, der Blick bis zum Fichtelgebirge und stille Waldabteilungen zeichnen diesen Rundwanderweg aus


Schön gestaltete Fluren, schöne Ortschaften, eine Streuobstwiese mit Beerensträuchern, der Blick bis zum Fichtelgebirge und stille Waldabteilungen zeichnen diesen Rundwanderweg aus, bei dem auch das Wanderheim der OG Berg in Rothleiten als Ausgangspunkt gewählt werden kann. Die weiten Wälder bieten aber nicht nur Stille, sondern in den Sommermonaten auch die Schwamma, die besonders von den Mitgliedern der Ortsgruppe Berg gesammelt werden. Kundige Schwammagejcher kennen die Plätze, wo Maronen, Steinpilze, Champignons, Pfifferlinge, Birkenpilze, Rötlinge wachsen, die auf verschiedene Weise zubereitet und gerne gegessen werden, auch von jenen, die keine kennen oder finden. Die Mitglieder der Ortsgruppe Berg feiern jedes Jahr am ersten September-Wochenende ihre Schwamma-Kärwa, wo sie dann diese Köstlichkeiten ihren Besuchern servieren.



Mit dem Seenweg wandern wir in Berg an der Kirche und am Friedhof vorbei auf einem Fahrweg durch die Fluren mit wechselnden Ausblicken hinab zur A9. Wir überqueren sie auf einer Brücke und kommen auf einem Feldweg rechts abwärts zu einer Teichanlage, die wir umgehen. Dann überschreiten wir den Fahrweg und folgen dem rechten Feldweg leicht aufwärts zum Wald. Auf schönen Waldwegen laufen wir bergan zur Höhe und genießen am Waldrand den Weitblick auf das Fichtelgebirge. Der Wanderweg führt hier nach rechts am Waldrand entlang zum Sportplatz und von dort aus hinab nach Schlegel.

Wir biegen im Ort nach rechts ab und gehen die Nebenstraße ortsauswärts und im Wald abwärts, durch die Autobahnunterführung hinüber zum Wald. Auf dem gleichen Weg wenden wir uns nach rechts und biegen erst nach etwa 500 m auf einen anderen Forstweg nach links ab. Er bringt uns geradeaus nach Wacholderbusch. Hier wird im Jahr 1832 eine Glashütte genannt. Wir halten uns nach rechts und wandern an der Neuhausener Streuobstwiese vorbei über die kleine Anhöhe nach Neuhaus.

Auf dieser kleinen Obstplantage aus dem Jahr 1992 stehen 107 Obstbäume und 500 Sträucher (Infotafel). Die Anlage wurde vom Landratsamt Hof und der Stadt Selbitz gefördert. Das Neue Haus entstand um das Jahr 1400 nach der Zerstörung der Feste Rodesgrün. Das dem Verfall preisgegebene Schloss sicherten ab 1882 bürgerliche Käufer. 1934 wurde es zum Müttergenesungswerk, heute ist es in Privatbesitz.

Wir gehen auf der wenig befahrenen Ortsverbindungsstraße von Neuhaus nach Kohlbühl. Wir folgen der Straße noch kurz weiter und biegen dann nach Kohlbühl nach links in einen Feldweg ein und wandern durch die Fluren leicht aufwärts zum Wald. Wir überqueren dort auf immer weichen Waldwegen eine kleine Anhöhe, bis wir uns schließlich nach rechts wenden. Wir gehen auf dem Waldweg weiter, bis wir auf einen Forstweg stoßen. Wir laufen kurz nach rechts, um dann wieder auf einem naturbelassenen Waldweg nach links bis zur Straße. Wir überqueren sie. Von dort aus ist es gar nicht mehr weit zum Wanderheim der OG Berg in Rothleiten. Wir wandern am Wanderheim vorbei in den Wald, kommen bald zum Rand einer großen, von Wald umsäumten Wiesenfläche. Wir gehen längere Zeit in dem Wald mit Baumbeständen verschiedenen Alters mit einigen Richtungsänderungen weiter und wandern schließlich geradeaus auf einem Wiesenweg in der reizvollen Tallandschaft des Krebsbaches mit den gepflegten Teichanlagen weiter bis zum Waldrand. Dort wenden wir uns etwa 100 m aufwärts, biegen dann nach links in den Wald ein und laufen leicht steigend zu einem Forstweg und mit ihm nach links. Beim Waldaustritt weitet sich der Blick auf Berg und die schön gegliederte Fluren.

Wir laufen auf einem Feldweg in Richtung A 9, biegen lange vorher in einen Feldweg nach links ab. Unterwegs weitet sich der Ausblick. Wir wandern gemächlich steigend hinauf nach Berg mit der festungsartigen Kirche.

Es ist das Zentrum des Berger Winkels. In seinem Umland wechseln in der Landschaft Höhen und Talsenken, Felder, Weiden, Wiesen, kleine Laubbaumbestände, Feuchtgebiete und dichte Fichtenwälder.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Friedhof Schwierigkeit: leicht Dauer: 3.8 h Länge: 15.4 km Höhenmeterdifferenz: 220 m Maximale Höhe: 654 m Minimale Höhe: 583 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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