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8. Symphoniekonzert der Hofer Symphoniker - "Symphonische Tänze"

03.05.2019  19:30 - 22:00 Uhr 
Musikveranstaltungen
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03/03

8. Symphoniekonzert der Hofer Symphoniker unter dem Motto "Symphonische Tänze" im Festsaal der Freiheitshalle Hof.

Giya Kancheli: A Little Daneliade
Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77
Sergej Rachmaninoff: Smyphonische Tänze op. 45

Solist: Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Dirigent: Nicholas Ilton

2015 rückte der 1995 in Wien geborene Geiger Emmanuel Tjeknavorian plötzlich in des Interesse der Öffentlichkeit. Er wurde damals beim Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerb für die beste Interpretation ausgezeichnet und erhielt den zweiten Preis. Seitdem wird es als "das" aufstrebende Geigen-Talent gehandelt. In der Saison 2017/18 tourte er als Teil des Rising Stars Programms durch die prestigeträchtigsten Konzertsäle Europas.

Im Jahre 1940 vollendete Sergej Rachmaninoff in nur fünf Wochen seine letzte Komposition. Von ihm selbst liebevoll als sein "letzter Funke" bezeichnet, stellen die Symphonischen Tänze sein wahrscheinlich persönlichstes Werk dar. In ihrem Ausdruck, ihrem rhythmischen Schwung und ihrer kontrastierenden Lyrik steht Rachmaninoffs op. 45 vollkommen im Zeichen der russischen Tradition. Von ihm selbst als sein bestes Werk eingeschätzt, unterzeichnete Rachmaninoff die abgeschlossene Orchesterpartitur mit den Zeilen: "29. Oktober 1940. Ich danke Dir, Herr".

Ein ganz persönliches Zeugnis legte auch Dmitrij Schostakowitsch im Jahre 1947 mit seinem 1. Violinkonzert ab. Aufgrund des Parteitagsbeschlusses im Februar 1948, bei dem die Komponisten attackiert wurden, welche "die formalistische, volksfremde Richtung weiter aufrechterhalten", ließ er sein Werk sieben Jahre in der Schublade liegen. Erst zweieinhalb Jahre nach dem Tod Josef Stalins im Jahre 1955 wurde sein Violinkonzert vom Widmungsträger David Oistrach in Leningrad uraufgeführt. Es ist ein Violinkonzert, das von seinem Interpreten "vollständige emotionale und intellektuelle Hingabe verlangt und ihm reichlich Gelegenheit bietet, nicht nur seine Virtuosität unter Beweis zu stellen, sondern vor allem seine tiefsten Gefühle, Gedanken und Stimmungen zu offenbaren", meint David Oistrach über das Werk.

Giya Kancheli ist der bekannteste georgische Komponist der vergangenen fünfzig Jahre, für den sich prominente Interpreten wie Gidon Kremer und Mstislaw Rostropowitsch seit jeher einsetzen. Seine Kompositionen sind üblicherweise stark von der Geschichte und der Kultur seiner Heimat geprägt. In "A Little Daneliade" zeigt er zum ersten Mal seine andere Seite. Mit viel Witz bringt er seine Anerkennung für den großen georgischen Regisseur Georgi Danelia zum Ausdruck. "Ich habe mich darin bemüht zu zeigen, dass in meiner Musik nicht immer ‘Tränen rinnen‘, sondern dass ich gelegentlich zu lächeln vermag".

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