Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Von Schanzenbindern und Prinzregenten

Wandern
Randolf Hartmann -

01/04 Floßteich an der Bischofsmühle von Randolf Hartmann

Randolf Hartmann -

02/04 Liegebank an der Bergwachthütte auf dem Döbraberg von Randolf Hartmann

Björn Stumpf -

03/04 Blick von der Schnaid auf den Döbraberg von Björn Stumpf

Björn Stumpf -

04/04 An der Lorchenmühle von Björn Stumpf

Vom Trekkingplatz FRANKENWALD Rehwiese wandern wir über die Schnaid, Gottsmannsgrün, die Rauschenhammermühle und die Bischofsmühle zum Trekkingplatz FRANKENWALD Döbraberg.

Diese Tour ist nicht extra markiert, sondern verläuft überwiegend auf bereits bestehenden markierten Wanderwegen des Frankenwaldvereins.

Wir starten unsere Wanderung am Trekkingplatz FRANKENWALD Rehwiese und folgen dem Europäischen Fernwanderweg 3 + 6 (blaues X auf weißem Grund) nach links durch den Lamitzwald hinunter ins Lamitztal. Auf dem Talweg verlassen wir den Europäischen Fernwanderweg und wenden uns nach rechts, kurz vor dem Floßteich biegen wir links ab und folgen ab jetzt dem Schanzenbinderweg (blaue Diagonale auf weißem Grund) bergauf durch den Wald. Oberhalb der Mittleren Schnaid kommen wir wieder aus dem Wald heraus und haben am Schwamma einen schönen Blick über die Schnaid und das Thiemitztal. Immer auf dem Schanzenbinderweg bleibend laufen wir hinunter in den Ort und biegen dann mit der Straße links ab. Wir erreichen die Hintere Schnaid, durchqueren die Ortschaft und laufen erst zwischen Wiesen, dann im Wald bergab ins Thiemitztal. Wenn wir die Ortsverbindungsstraße zwischen der Lorchenmühle und Schnaid erreichen, laufen wir auf dieser links bergab zur Lorchenmühle. Der Waldgasthof Lorchenmühle bietet sich für eine erste Einkehr an (nur sonntags geöffnet).

Frisch gestärkt überqueren wir die Kreisstraße KC 2 und wandern weiter auf dem Schanzenbinderweg an den Teichen vorbei im Wald bergauf. Auf der Höhe erreichen wir Gemeinreuth, laufen durch den Ort und kommen biegen am Waldrand links ab. Kurz darauf erreichen wir die Kreisstraße HO, folgen ihr ein kurzes Stück nach links und biegen dann nach rechts ab. An der gleich darauf folgenden Kreuzung laufen wir geradeaus und bleiben weiter auf dem Schanzenbinderweg. Östlich von Sängerwald kommen wir im Wald an zwei Teichen vorbei, wandern weiter durch den Wald, kommen kurz an den Waldrand, durchqueren noch ein Waldstück und erreichen dann zwischen Wiesen und Feldern hindurch Gottsmanngrün. Im Gasthaus Zegasttal können wir eine Rast einlegen und uns erfrischen.

Gut gestärkt laufen wir mit dem Schanzenbinderweg die Ortsstraße bergab, unterqueren die B 173 und laufen im Wald am Hang entlang bergauf. Vor der Ortschaft Schönbrunn kommen wir ins Freie. In Schönbrunn biegen wir an der Straße links ab und folgen dieser ein Stück, bis wir an der Keuzung die Straße queren und auf einem Waldweg nach Schwarzenstein laufen. Im Ort biegen wir mit dem Panoramaweg DÖ 37 rechts ab und wandern zum Schloßberg. Ein Abstecher zum Aussichtspunkt mit dem Schwamma bietet sich hier an, von dort hat man einen schönen Blick ins Rodachtal.

Der Panoramaweg aber biegt am Schloßberg rechts ab und kurz darauf scharf links. Es geht hinunter ins Tal zur Staatstraße St 2211 und nach rechts auf dieser entlang in die Rauschenhammermühle. Hier befindet sich eines der ältesten Sägewerke des Frankenwaldes, das allerdings bei einem Großbrand im Jahr 2015 fast völlig zerstört wurde und seitdem Stück für Stück wieder aufgebaut wird. 

Wir biegen an der Rauschenhammermühle nach links ab und verlassen die Straße, gleich darauf biegen wir nach den Gebäuden wieder nach links ab und folgen dem Panoramaweg DÖ 37 gemeinsam mit dem Frankenweg und dem Flößerweg der Talstraße. Immer an der Wilden Rodach entlang laufen wir im Talgrund bis zum Floßteich an der Bischofsmühle. Vom Floßteich aus können wir einen Abstecher in die Bischofsmühle machen und uns bei einer Einkehr stärken. 

Vom Floßteich an folgen wir ab jetzt dem Prinz-Luitpold-Turm HRW 4 um den Floßteich und das enge Seitental hinauf. Wir überqueren das Bachbett und steigen die 166 Stufen hinauf zur ehemaligen Burg Radeck auf der Hochfläche des Ortes Rodeck. Ab hier folgen wir der Straße bergauf bis in den Ort Rodeck hinein. In der Ortsmitte biegen wir rechts ab und laufen zwischen Feldern und Wiesen hindurch zum Waldrand. Hier biegen wir links ab und laufen ein Stück am Waldrand entlang, bis wir nach rechts in den Wald abbiegen. Hier treffen wir auf den FrankenwaldSteig, mit dem wir auf schmalen, naturbelassenen Pfaden nach Döbra wandern. Unterwegs kommen wir am Lerchenhügel an einer überdachten Sitzgruppe mit Blick ins Fichtelgebirge und kurz darauf am Sportplatz von Döbra an der Schutzhütte des Frankenwaldvereins mit Blick über das Hofer Land bis zum Erzgebirge vorbei.

Nachdem wir den Parkplatz jenseits der Straße bei Döbra überquert haben, liegt der Döbraberg vor uns. Diesen erreichen wir, indem wir auf dem Prinz-Luitpold-Weg erst dem Schotterweg folgen und später einem schmalen Pfad. Oberhalb der Bergwachthütte erreichen wir die ehemalige Skipiste und den Trekkingplatz FRANKENWALD Döbraberg.

Auf dem 795 m hohen Gipfel des Döbrabergs erwartet uns der Prinz-Luitpold-Turm, ein Aussichtsturm des Frankenwaldvereins, der mit seinen 18 m Höhe nahezu einen Rundumblick über den Frankenwald bietet. Sitzgruppen und Bänke laden zum Verweilen ein.

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Wenn wir vom Trekkingplatz Döbraberg zur Rehwiese laufen wollen, sieht der Weg wie folgt aus:

Direkt oberhalb des Trekkingplatzes Döbraberg führt ein schmaler Pfad rechts auf dem Prinz-Luitpold-Weg in den Wald. Dieser mündet dann auf einem Schotterweg, der bis zum Parkplatz beim Sportheim Döbra führt. Wir queren die Straße auf den zweiten Parkplatz und wandern auf dem FrankenwaldSteig vorbei an einer Schutzhütte des Frankenwaldvedreins. Weiter auf Waldpfaden geht es zum Lerchenhügel mit tollem Ausblick. Beim Verlassen des Waldes folgen wir nun dem Prinz-Luitpold-Turm HRW 4 geradeaus weiter Richtung Rodeck. Durch den Ort geht es weiter zur ehemaligen Burg Radeck (Abstecher möglich), ehe wir 166 Stufen hinabsteigen müssen. NAch einem kurzen Stück bergab, kann man links Richtung Bischofsmühle zu einer Einkehr abbiegen (ca. 250m) oder dem Weg rechts entlang des ehemaligen Floßteichs folgen. Am Ende des Teiches gelangen wir auf einen breiten Fahrweg und wandern rechts das Rodachtal hinunter auf dem Panoramaweg DÖ 37. Wir kommen vorbei am Mountainbikezentrum Döbraberg und folgen dem Weg weiter bis zur Rauschenhammermühle (großes Sägewerk).

Dort kurz zur Straße und rechts wenige Meter der Straße entlang, bis der Panoramaweg steil nach links hoch Richtung Schwarzenstein zum Schlossberg führt. Ein Abstecher zum Aussichtspunkt mit dem Schwamma bietet sich hier an, von dort hat man einen schönen Blick ins Rodachtal. Im Ort folgen wir nun links dem Schanzenbinderweg ortsauswärts auf dem Schönbrunnerweg zum gleichnamigen Ort. Dort folgen wir rechts dem Weg in den Wald, der leicht bergab am Hang entlang führt. Schließlich unter(!)queren wir die B 173 und laufen wieder bergan in Gottsmannsgrün. Im dortigen Gasthaus Zegasttal können wir eine Rast einlegen und uns erfrischen.

Wir folgen nun dem Schanzenbinderweg zwischen Wiesen und Feldern hindurch zu einem Waldstück. Wandern am Waldrand entlang und im Wald kommen wir östlich vom Sängerwald an zwei Teichen vorbei. An der Kreuzung laufen wir geradeaus und treffen auf die Kreisstraße, dieser folgen wir kurz nach links und biegen dann wieder rechts auf dem Schanzenbinder ab und kommen alsbald nach Gemeinreuth. Danach führt der Weg talabwärts erneut an Teichen vorbei in Thiemitztal bis zur Lorchenmühle, die wir nach der Querung der Kreisstraße KC2 erreichen. Dort können wir uns bei einer Rast für den Rest der Strecke stärken (Restaurant nur sonntags geöffnet).

Weiter mit dem Schanzenbinderweg geht es ein kurzes Stück auf der Ortsverbindungsstraße Richtung Schnaid, ehe wir wieder rechts in den Waldweg abbiegen. Steil berauf geht es zur Hinteren Schaid, durchqueren diese und kommen zur Mitteren Schnaid und haben dort am Schwamma einen schönen Ausblick. Erneut führt der Weg bergab weiter hinunter, bis wir wieder an einen Floßteich treffen. Dort verlassen wir den Schanzenbinderweg und folgen dem Europäischen Fernwanderweg 3 + 6 (Blaues X auf weißem Grund) nach rechts. Ein letztes Mal müssen wir einen Anstieg durch den Lamitzwald meistern bis wir zur Ortsverbindungsatraße Geroldsgrün - Wolfersgrün kommen. Diese queren wir direkt und haben nur noch wenige hundert Meter zur idylischen Waldlichtung "Rehwiese", wo unser Trekkingplatz liegt.

Weitere Infos

Lorchenmühle (Einkehrmöglichkeit)

Bischofsmühle (Einkehrmöglichkeit)

Döbraberg mit Prinz-Luitpold-Turm

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Trekkingplatz FRANKENWALD Rehwiese Schwierigkeit: schwer Dauer: 6 h Länge: 22.3 km Höhenmeterdifferenz: 839 m Maximale Höhe: 785 m Minimale Höhe: 433 m

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

 

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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