Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Krouha-Weg OS 13

Wandern
FWV -

01/02 Markierungszeichen von FWV

Hans Sahrhage -

02/02 Blick nach Neudorf von Hans Sahrhage

Der Krouhaweg bietet
herrliche Weitblicke auf die Kulturlandschaft rund um Helmbrechts sowie die
Ortschaften Schauenstein und Kleinschwarzenbach. 





















Wir
verlassen die Stadt am Parkplatz am Friedhof zusammen mit dem Kneippkurweg auf
dem Baiergrüner Weg, wandern am Friedhof entlang, in Richtung Galgenberg und
biegen vor dem Aufstieg auf den Galgenberg scharf links ab.  Dann auf einem angenehmen Feldweg an einer
Wiese entlang mit freiem Ausblick auf die schöne Landschaft des „Grees“ sowie
Kleinschwarzenbach.

Weiter geht es an einer kleinen Schonung entlang, so dass
direkt vor uns das Bergstädtchen Schauenstein zu sehen ist. An einer Baumreihe
laufen wir nach links und dann weiter rechts haltend abwärts. Nun geht es
weiter bis zu einem geteerten Wirtschaftsweg, wir laufen an Teichanlagen des
Helmbrechtser Fischereivereins vorbei und folgen hier dem Verlauf des
Museumsweg bis zum Wald des Flurbergs.

Wir
wandern hier bergan durch den Wald, kommen nahe der Höhe auf eine Freifläche
und erreichen am Waldrand und durch den Wald abwärts wieder die freie Landschaft.
Wenn wir nun im Freien in einem weiten Linksbogen wieder zurück zum Wald
kommen, begleiten uns reizvolle Ausblicke auf eine schön gestaltete Landschaft
und auf einen Teilbereich von Schauenstein.



Der
Wald und der Lehstenberg nehmen uns nun auf. Wir laufen geradeaus, dann rechts
haltend abwärts, um uns danach auf einem Waldweg scharf nach rechts aufwärts zu
wenden. Der nächste Waldweg, auf den wir bald stoßen, führt uns nach rechts
durch den Wald in die freie Landschaft. Im Freien empfängt uns ein schöner
Blick, auf den Galgenberg, den Kirchberg und das Grönbachtal. Im Vordergrund:
Kleinschwarzenbach und die schöne Landschaft des Umlandes.

Wenn
wir nun auf dem Feldweg weiterwandern, kommen wir bald mit schönen Ausblicken
auf das Umland nach Kleinschwarzenbach zu den „Krouha“, zuletzt auf der von
Baiergrün kommenden Straße.

Wenn
wir auf der Ortsstraße durch das Dorf zur Hauptstraße gehen, passieren wir
altehrwürdige Weberhäuschen, die uns an die längst vergangene Blütezeit der
Handweberei im „Handweber-Frankenwald“ (nach O. Knopf) erinnern.

Noch bevor wir
die Kreisstraße in Richtung Helmbrechts erreichen, wenden wir uns nach links in
ein kleines Sträßchen, wo wir beim Durchqueren das aufwändig und sehr schön
hergerichtete Weberhäuschen mit Strohdach begutachten können.

Wir
überqueren die Kreisstraße in der Nähe des Gasthauses und gehen am Dorfteich
vorbei nach links die Anhöhe hinauf an der Pferdekoppel vorbei.  

Auf
einem angenehmen Wald und Wiesenweg gehen wir im Freien den Hang des
Kirchberges leicht bergan bis an den Ortsrand von Helmbrechts. An den großen
Garagen vorbei biegen wir nach links ab in die Siedlung des Lehstener Wegs auf
die Theodor-Heuss-Straße. Schon bei der übernächsten Querstraße verlassen wir
die Siedlung wieder an einer Wiese entlang, um nun auf dem Kneippkurweg den Kirchberg
zu umrunden. Unterwegs begleiten uns herrlichen Ausblicke, die mit zunehmender
Höhe immer beeindruckender werden.

Schließlich
wenden wir uns nach rechts und laufen durch die Parkanlage mit verschiedenen
Baumarten hinauf zur 678 m hohen, bewaldeten Bergkuppe des Kirchbergs, des
Helmbrechtser Hausberges mit dem Kirchbergturm und den gepflegten Anlagen.

Der
Turm wurde 1895 an Stelle eines markgräflichen Wartturms von 1498 errichtet.

Neben
dem Herman-Löns-Gedenkstein wird mit dem Georg-Seidel-Brunnen (Abstecher) der
ehemalige Bürgermeister und Schöpfer diese Anlage geehrt. Der Helmbrechtser
Oberlehrer wurde 1863 geboren, war von 1897 bis 1925 Mitglied des
Gemeindekollegiums und des Stadtrates, danach von 1925 bis 1929 2. Bürgermeister
und von 1930 bis 1934 1. Bürgermeister der Stadt.


Nachdem
wir den Aussichtsturm hinter uns gelassen haben, biegen wir scharf links ab,
gehen den Weg unterhalb der Kirchberggaststätte entlang weiter bis wir auf eine
stattliche Villa treffen. Hier geht es erst rechts und dann links weiter zur
„Greims Wies‘n“, ein im Winter von Jung und Alt gerne genutzter Schlitten-Hang.
Dabei bietet sich nochmals ein
wunderbarer Blick auf die Kirche und die Stadt. Wir folgen dem Weg nach linksleicht
abwärts durch den Kirchbergweg hindurch, zur Straße nach Kleinschwarzenbach,  ganz in der Nähe unseres Ausgangspunktes am
Parkplatz am Friedhof.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Parkplatz am Friedhof Schwierigkeit: leicht Dauer: 1.8 h Länge: 7.5 km Höhenmeterdifferenz: 180 m Maximale Höhe: 678 m Minimale Höhe: 567 m

Service

Rundweg
Familienfreundlich

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

 

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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