Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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US 84 Ahornberger Steig

Wandern
Willi Kostka -

01/07 Ahornberg - Gipfel von Willi Kostka

Willi Koska -

02/07 Blick auf Weißlenreuth von Willi Koska

Willi Koska -

03/07 Gasthof in Ahornberg von Willi Koska

Willi Koska -

04/07 Schwarzenfurth von Willi Koska

Willi Koska -

05/07 Ahornberg Blick n Helmbrechts von Willi Koska

Willi Koska -

06/07 Blick auf Weißlenreuth von Willi Koska

FWV -

07/07 Markierungszeichen von FWV

Eine leichte Wanderung mit wenig Steigungen von Konradsreuth zur Einkehr in Ahornberg und zurück.

Wir beginnen unsere Wanderung an der Wandertafel in der Friedhofstraße, laufen 50m zur Weberstraße, biegen links ein und laufen bergaufwärts in den Waldlustweg an der Fa. Alukon vorbei.


Nach 850 m biegen wir am Wegweiser links ab Richtung Waldlust. Die Waldlust oder auch Maschinenhaus wurde 1812 von Georg Christoph von Reitzenstein als „Spinnhaus“ erbaut und bereits 1815 galt dieser Betrieb als erste Maschinenspinnerei Oberfrankens. Im Jahr 1900 standen dort die ersten mechanischen Webstühle. Heute ist das Fabrikgebäude nur noch Lagerhalle.  Die um 1900 für Arbeiter und Angestellten erbauten Wohnblöcke sind saniert und noch bewohnt. Wir laufen talabwärts, überqueren die Untreu und gelangen in den Wald. Nach 2 km führt uns der Weg über einen Pfad steil bergauf.  Jetzt laufen wir auf einen Forstweg für 1,3 km immer geradeaus. Wir biegen nach rechts ab (Wegweiser) und gelangen am Windpark Hohenzellig vorbei nach Weißlenreuth. Hier halten wir uns links und überqueren die ehemalige B2.  Nun laufen wir leicht ansteigend auf den Kirchsteig entlang zwischen Feldern und Wiesen und sehen schon den weithin sichtbaren Turm der St-Martinskirche. Nach erreichen wir Ahornberg.

Ahornberg, das erste Mal 1323 urkundlich erwähnt, ist vermutlich bereits in der Zeit Heinrich III (1039-1056) gegründet worden und eines der „Siebendörfer“, denen die Sicherung der Passstraße zwischen Stammbach und Konradsreuth anvertraut war.  Hier laden auch 2 Gasthäuser zur Einkehr ein.  Auf jedem Fall lohnt sich ein Abstecher auf den gleichnamigen 675m hohen Berg. Er ist die größte Erhebung zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge.  


Ein beeindruckender Rundumblick entschädigt den 650 m langen leicht ansteigenden Aufstieg. In der Weihnachtszeit ist das erleuchtete 8 m hohe Gipfelkreuz weithin sichtbar. Wir verlassen Ahornberg in nordöstlicher Richtung, laufen in den Rosengartenweg und nach 200 m Teerstraße auf einen Feldweg weiter. Hier haben wir noch einmal einen schönen Ausblick zum Fichtelgebirge und zum Berggipfel.  Wir laufen am alten Fußballplatz und einen Gehöft vorbei Richtung Wald. Links sehen wir die Häuser von Almbranz, auch eines der „Siebendörfer“. Nun geht es immer leicht bergab. Wir achten auf die Markierungszeichen  bis wir am Waldrand wieder auf einen Wegweiser stoßen.


Der Weg durchquert eine Wiese und wir gehen über einen Granitstein wieder über die Untreu in einen Waldweg. Nach 80 m biegen wir rechts ab und laufen an einen Teich vorbei. Nach 160 m geht es bergauf und wir verlassen den Wald. Links sehen wir die Anwesen der Schwarzenfurth. Nun laufen wir auf die Staatsstr. 2194 (frühere B2) zu und überqueren sie. Nach wenigen Metern erreichen wir die Fichtelgebirgsstraße und die Fa. Alukon. Wir halten uns rechts und gelangen wieder zum Wegweiser, wo wir zur Waldlust abgebogen waren. Auf der Fichtelgebirgsstraße, dem Waldlustweg und der Weberstraße gelangen wir zurück zum Ausgangspunkt.


Als Alternative bietet sich auch der Gehweg entlang der ehemaligen B2  an, wo wir an einer Pizzeria vorbei zum Marktplatz (weitere Pizzeria, Metzger, Bäcker) und zum Ausgangspunkt in die Friedhofstraße kommen.

Weitere Infos

In Ahornberg befinden sich zwei Einkehrmöglichkeiten, der gleichnamige Berg ist die größte Erhebung zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge.

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Anfahrt

Konradsreuth, an Kreisel "Hofer Straße" in Silberbacher Straße und Friedhofstraße. Parkplatz am Bürgerpark.
Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Wandertafel Friedhofstraße Schwierigkeit: leicht Dauer: 3.4 h Länge: 10.7 km Höhenmeterdifferenz: 216 m Maximale Höhe: 649 m Minimale Höhe: 541 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

96317  Kronach

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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