Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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FrankenwaldSteig Etappe Ludwigsstadt - Teuschnitz

Wandern
Rennsteigregion im Frankenwald -

01/08 Blick auf Ludwigsstadt von Rennsteigregion im Frankenwald

Stadt Teuschnitz -

02/08 Arnikawiese Teuschnitz von Stadt Teuschnitz

Stadt Teuschnitz -

03/08 Steinerne Arnika bei Teuschnitz von Stadt Teuschnitz

Naturpark Frankenwald -

04/08 Markierungszeichen FrankenwaldSteig von Naturpark Frankenwald

Peter Köstner -

05/08 Wegweiser auf der 3. Etappe Ludwigsstadt - Teuschnitz von Peter Köstner

Björn Stumpf -

06/08 Die Arnika von Björn Stumpf

Björn Stumpf -

07/08 In der Teuschnitzaue von Björn Stumpf

Hans Heinlein -

08/08 Obelisk Steinbach am Wald von Hans Heinlein

Traditionelles Handwerk und moderne Industrie prägen die fränkische Rennsteigregion. Schiefer und Glas, Kräuterkunde und Brauchtum wird auf dieser Etappe erlebbar.




Traditionelles Handwerk und moderne Industrie prägen die Rennsteigregion im Frankenwald. Schiefer- und Glasindustrie, Kräuterkunde und Brauchtum werden hier großgeschrieben. Weit blicken wir über den Rennsteig in den Frankenwald und den Thüringer Wald
und genießen die befreiende Weite auf den Höhen des Frankenwaldes.



 



Am Abzweig der Alten Poststraße von der Kronacher Straße in Ludwigsstadt befindet sich der Ausgangspunkt für die dritte Etappe des FrankenwaldSteigs. Anfangs gilt es etwa 300 m entlang der Wela-Werke in südlicher Richtung Ludwigsstadt zu verlassen. Nach
der Querung der Bahngleise folgen wir diesen weiter nach Süden. Gemeinsam mit der „Alten Heeresstraße“ durchlaufen wir Fichtenwälder immer entlang des Haßbaches seiner Quelle entgegen. Auf den gut ausgebauten Forstwegen kommen wir auf eine Kreuzung
an einer größeren Lichtung in einem kleinen Taleinschnitt. Hier zweigen wir rechts ab und kommen am idyllisch gelegenen „Jugendheim am Tippach“ vorbei. Wir steigen weiter bergan und kommen wieder auf einen großen Forstweg, welchem wir nach links folgen.



Der große Kahlschlag beidseitig des Weges lässt die Weite erahnen, die später unseren Weg begleiten wird. An einer Sitzgruppe biegen wir links ab um am übernächsten Abzweig (250 m) wieder rechts abzubiegen. Anfangs auf einem naturnahen Weg unterwegs kommen
wir nach einem kleinen idyllischen Teich wieder auf einen Forstweg. Diesem folgen wir ohne abzubiegen immer geradeaus bis wir an die B 85 gelangen. Hier ist Vorsicht geboten!



Der Wanderweg führt, rechts abbiegend, auf ca. 100 m entlang der Straße und dann erst über den Parkplatz und weiter links auf einen naturnahen Weg entlang der Bahnstrecke nach Steinbach am Wald. Beim kleinen Park, der sich im Ort neben uns öffnet lohnt
sich eine kleine Rast.



Danach treffen wir auf den Rennsteig, nach welchem auch die Rennsteigstraße benannt ist. Wir folgen dieser nach rechts und bleiben bis zum Abzweig der Badstraße auf dieser Strecke. Der Obelisk auf dem Kreisverkehr, das Wahrzeichen von Steinbach am Wald,
ist in Sichtweite.



Links abbiegend liegt vor uns das Freizeitzentrum. Im Café lässt sich eine Verpflegung aufnehmen oder sich über den Ort informieren. Die Ausstellung im Obergeschoss zeigt Wissenswertes über die Region.



Wir laufen weiter die Badstraße geradeaus bis wir an der T-Kreuzung links abbiegen und uns der Glas-Recyclinganlage nähern. Vor den Glasbergen biegen wir allerdings rechts ab und begeben uns für einige hundert Meter in den Wald um später am Waldrand nach
links in Richtung Tal abzubiegen. Nach passieren der Bahnunterführung führt unser Weg rechts in einen naturnahen Weg entlang der Bahnlinie. Gemeinsam mit dem FrankenwaldSteigla „Arnikaweg“, auf welches wir erneut treffen, geht es bis zur Bastelsmühle
immer geradeaus.



Der kleine Weiler mit Gaststätte hat leider nicht regelmäßig geöffnet, befindet sich aber in einer wunderschönen Lage. An der Bastelsmühle überqueren wir die Haßlach und laufen über artenreiche Talwiesen, und später durch den Fichtenwald, bergauf. Es
eröffnen sich stetig schöne Aussichten auf das Haßlachtal und die Bastelsmühle. Am Waldrand angekommen ist dieser Aufstieg geschafft und die ersten Ausläufer der Teuschnitzaue zeigen sich.



Die Teuschnitzaue ist reich an Tier- und Pflanzenarten und deshalb auch als Natura2000-Gebiet besonders geschützt. Die Stadt Teuschnitz nennt sich selbst „Arnikastadt“ und hat sich auf Produkte und Dienstleistungen im Bereich von Heilkräutern einen Namen
gemacht. Die Arnika kommt hier, ebenso wie die selten gewordenen Bärwurz, heute noch in größeren Beständen vor.



Die Arnika Akademie mit dem Kräuter Lehr- und Schaugarten und der Naturmanufaktur bietet das ganze Jahr über verschiedene Seminare und Workshops zu den Themen Arnika, Kräuter und Naturheilkunde an.



Im Arnika Café (jeden ersten Sonntag im Monat von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet) kann man



gemütlich einkehren und Köstlichkeiten der Region genießen. In der Naturmanufaktur (Donnerstag und Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet) finden sich



zahlreiche regionale Produkte, von Naturkosmetik über Salze, Öle und Teemischungen bis hin zu



Confiserieprodukten und Edelbränden.



 



Wir laufen stets in südliche Richtung und nach einem kleinen Wäldchen erreichen wir unweit unseres Wanderweges die „Steinerne Arnika“. Ein Kunstwerk, welches den Bezug der Stadt zur Arnika aufzeigt, lädt zum Verweilen ein. Der Blick über die Landschaft
zeigt die Teuschnitzaue besonders im Sommer in voller Pracht, im Hintergrund erkennt man bereits die Stadt selbst, das Ziel unserer Etappe. Um dorthin zu gelangen laufen wir weiterhin in Richtung Süden und treffen schließlich auf einen weiteren Feldweg.
Bei der Wegspinne gilt es aufzupassen, denn der Weg führt nun über einen kleinen Pfad auf der Wiese. Dieser ist zur Brutzeit der Bodenbrüter allerdings gesperrt und eine Umleitung ausgewiesen.



An Ende des Wiesenweges laufen wir erst nach rechts und nach dem Teich wieder nach links über die Feldwege. An der nächsten Kreuzung biegen wir rechts ab und durchqueren ein letztes Mal die Aue um im „Steinbacher Weg“ in Teuschnitz anzukommen. Auf diesem
bleiben wir bis zur nächsten T-Kreuzung, laufen dort nach rechts und befinden uns nach 200 m am Rathaus von Teuschnitz.


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Anfahrt

Ortsteingang Ludwigsstadt von Kronach kommend. Bei WELA-Gelände.
Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Kronacher Straße Ludwigsstadt Schwierigkeit: mittel Dauer: 4.6 h Länge: 14.2 km Höhenmeterdifferenz: 440 m Maximale Höhe: 651 m Minimale Höhe: 445 m

Service

Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

96317  Kronach

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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