Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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FrankenwaldSteig Etappe Teuschnitz-Kronach

Wandern
Peter Köstner -

01/12 Kapelle von innen von Peter Köstner

Naturpark Frankenwald -

02/12 Markierungszeichen FrankenwaldSteig von Naturpark Frankenwald

Stefan Wicklein, Stadt Kronach -

03/12 Festung Rosenberg mit Festungswald von Stefan Wicklein, Stadt Kronach

Frankenwald Tourismus/Andreas Hub -

04/12 Wallfahrtskirche Glosberg von Frankenwald Tourismus/Andreas Hub

Peter Köstner -

05/12 Kleine Kapelle am Wegesrand bei Marienroth von Peter Köstner

Peter Köstner -

06/12 Blick von der Liegebank bei Posseck von Peter Köstner

Peter Köstner -

07/12 Marter am Wegesrand von Peter Köstner

Peter Köstner -

08/12 Waldkapelle bei Glosberg von Peter Köstner

Peter Köstner -

09/12 Kleine Kapelle am Wegesrand bei Marienroth von Peter Köstner

Peter Köstner -

10/12 Marter am Wegesrand von Peter Köstner

Naturpark Frankenwald -

11/12 Markierungszeichen FrankenwaldSteig von Naturpark Frankenwald

Peter Köstner -

12/12 Waldkapelle bei Glosberg von Peter Köstner

Drei Flüsse fließen nach Kronach, einen davon - die Haßlach - begleiten uns auf dieser Etappe. Wir treffen auf alte Wege, die den Glauben und Besinnlichkeit der Region zeigen.




Drei Flüsse fließen nach Kronach: Rodach, Kronach und Haßlach. Uns begleitet die Haßlach und wir lauschen dem Plätschern des Flusses. Die Blicke ins Haßlachtal lassen in der Ferne Kronach erahnen.



 



Die vierte Etappe unseres FrankenwaldSteigs beginnt am Rathaus von Teuschnitz. Wir folgen der Hauptstraße abwärts bis diese scharf nach rechts abbiegt. Dort halten wir uns nach links und gehen in die Nebelgasse, durchqueren einen Hof und verlassen den
Ort über einen mit Bäumen und Sträuchern gesäumten Weg. Gemeinsam mit dem Burgenweg verläuft der Weg entlang des Galgenberges bis sich ein weiterer schöner Blick auf Wickendorf und das Teuschnitztal
öffnet.



Dort biegen wir rechtwinkelig rechts ab und wandern auf einem begrasten
Weg abwärts in die Tallandschaft der Teuschnitz nach Wickendorf. In der
langgezogenen Ortschaft gehen wir an der Dorfstraße nach links um an der
Kreuzung neben dem Dorfteich nach rechts abzubiegen.



Innerhalb des Ortes bleiben wir nun auf gerader Strecke bis wir den
Sportplatz passieren und am Waldrand weiter bis zu einer Straße laufen. Diese
wird schnell gequert und gegenüber wieder am Waldrand weiter gegangen. Jetzt
befindet dieser sich auf der linken Seite und vor der Lichtung biegen auch wir
nach links ab.



Parallel zur Straße führt unser Weg nun nach Südwesten für etwa 1,2 km
durch den Wald. Auf der linken Seite öffnet sich wieder die Landschaft und nach
weiteren 400 m erreichen wir eine zentrale Kreuzung von Wanderwegen.



Gemeinsam mit dem Burgenweg müssen wir nun ein kurzes Stück über die
Straße gehen, biegen aber bei der nächsten Möglichkeit wieder nach rechts ab
und laufen geradewegs auf den Sendeturm auf dem Pfaffenberg zu. Am Pfaffenberg
treffen wir wieder auf ein FrankenwaldSteigla. Bis nach Marienroth hinein
begleitet uns der „Pfaffenbergweg“. Bei guten Sichtverhältnissen reicht die
grandiose Weitsicht bis Schloss Banz, zum Staffelberg und zur Fränkischen Alb.



Wir folgen unserem Weg abwärts zu der von einer Gruppe von Bäumen
umgebenen Gedenkstätte und weiter zum Zentrum von Marienroth. An der zentralen
Kreuzung biegt der Pfaffenbergweg nach rechts ab, wir gehen hier nach links.



Nach 200 m lohnt sich auch ein Blick in die kleine barocke Kirche des
Ortes.



Wir wandern auf einem Wirtschaftsweg ortsauswärts, hinunter in das Tal
der Teuschnitz und dann auf einem schönen Weg das reizvolle Tal des ehemaligen
Floßbaches abwärts. Wir überqueren bis zum Floßteich auf Stegen zweimal den
Bach und biegen danach rechts in einen Waldweg ab, der uns länger bergan zur
Straße auf der Höhe führt.



Wir machen einen kurzen Abstecher zum nahen, dem hl. Petrus, geweihten
Peterskirchlein. Der hl. Petrus in der Kapelle von Brauersdorf stand bis zum
Jahre 1750 in der abgegangenen Peterskapelle. 1520 wurde das Peterskirchlein
als „ecclesia Prauersdorf“ genannt.



Der FrankenwaldSteig aber quert die Straße, biegt gleich wieder nach links zum Wald ab und führt dann auf der Höhe mit schönem Blick auf Pressig, das weite Tal der Haßlach und die es umgebenden Frankenwaldhöhen durch die Fluren bis zur Straße.



Aufwärts wandernd erreichen wir Posseck mit der sehenswerten Kirche und
dem schönen Dorfzentrum. Die Langheimer Mönche hatten Posseck von 1180 bis 1388
als ihr Eigen. Vom Friedhof aus bietet sich eine Sichtverbindung zur vormaligen
Mutterkirche in Lahm. Man glaubt, dass Teile der Pfarrkirche bis in die Zeit
der Langheimer Zisterzienser zurückgehen.



 



Am Scheitelpunkt der Straße führt der FrankenwaldSteig auf einem Feldweg
nach rechts. Nach dem Aussiedlerhof müssen wir uns ebenfalls nach rechts halten
und weiter, an zwei Martern vorbei, zum Wald und bald auch zum Größauer Kreuz
laufen. Unterwegs begleiten uns schöne Ausblicke auf das Haßlachtal.



 



Nun geht der Weg beständig mehr oder weniger steigend immer geradeaus durch verschiedene, mit Laubbäumen durchsetzte Waldformationen weiter zur Höhe. Wir kommen, vorbei an der auf einer Rodungsinsel im Quellgebiet der Reitscher Grün gelegene Einzel Eichelberg,
zur Einzel Schafhut an der Straße. Wir wandern auf der Stichstraße zum Trebesberger Kreuz, einer Kreuzung mit grandioser Fernsicht.



Dort biegen wir nach rechts ab, laufen über einen naturnahen Weg in den Wald hinein und erreichen nach etwa 1,2 km die Waldkapelle oberhalb von Gloßberg. Die Waldkapelle Ziel zahlreicher Wallfahrten und Prozessionen. Wir wandern kurz auf der Höhe weiter,
vorbei an der Grabstätte eines unbekannten Soldaten und folgen dann dem Kreuzweg steil abwärts. Im Talgrund der Haßlach, am Fuße des Rauschberges erreichen wir die Wallfahrtskirche von Glosberg. 1844 soll an dieser Stelle die Muttergottes erschienen
sein.



 



Nach der Kirche halten wir uns links und verlassen den Ort in südliche Richtung am Friedhof vorbei entlang der Straße. Kurz nach dem Ortsausgang verlassen wir diese nach links, um über Feldwege in einer „Rechteckform“ wieder zurück zur Straße kurz vor
einer Einzel zu gelangen. Vor diesem Haus führt uns ein mit Laubbäumen umsäumter Feldweg nach links leicht abwärts zur Straße.



 



Vor der Straße biegen wir für ein kurzes Stück entlang des Teiches links ab um nach knapp 100 m die Straße zu queren. In der engen Kurve ist Vorsicht geboten! Von nun an bleiben wir im Haßlachtal und halten uns immer geradeaus. Am Abzweig nach Bernsroth
gehen wir auf der Straße nach rechts und biegen bereits nach 100 m wieder links ab auf einen Feldweg am Waldrand. Nach dem Wasserhaus queren wir die Haßlach und laufen auf einem schmalen Steig, dem „Franziskanerweg“, entlang des Baches weiter talabwärts,
überqueren eine Wiese und gelangen wieder an den Fluss. Dieser begleitet uns bis nach Kronach hinein. Bei der zweiten Möglichkeit in der Ortschaft biegen wir nach rechts ab und gehen über die Nordbrücke, halten uns sofort danach wieder rechts und
kommen schließlich an der Silbermann-Anlage an. Dies ist der Schlusspunkt der vierten Etappe des FrankenwaldSteiges.



Hans Silbermann (1890-1976) war Schulrat im vormaligen Landkreis Naila, Heimatforscher, Herausgeber heimatgeschichtlicher Werke, Ehrenmitglied des FWV, Ehrenbürger von Marxgrün, ehrenamtlicher Archivar der Stadt und des Landkreises Kronach, Verfasser
der Stadtchronik und zahlreicher Chroniken vieler Frankenwaldgemeinden.


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Anfahrt

Ortsausgang Teuschnitz Richtung Ludwigsstadt. Nach dem Ort befindet sich der Ausgangspunkt auf der linken Seite.
Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Sportplatz Teuschnitz; Straße in Richtung Reichenbach, 96358 Teuschnitz Schwierigkeit: schwer Dauer: 7.5 h Länge: 24.6 km Höhenmeterdifferenz: 381 m Maximale Höhe: 623 m Minimale Höhe: 304 m

Was zeichnet die Tour aus

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