Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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FrankenwaldSteig Etappe Kronach-Gössersdorf

Wandern
Stadt Kronach, Stefan Wicklein -

01/08 Festung Rosenberg mit Festungswald von Stadt Kronach, Stefan Wicklein

Bildrechte Naturpark Frankenwald -

02/08 Lucas-Cranach-Turm von Bildrechte Naturpark Frankenwald

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03/08 Beschilderung_Frankenwaldsteig_groß

Peter Köstner -

04/08 Alte Heeres- und Handelsstraße bei Weißenbrunn von Peter Köstner

Peter Köstner -

05/08 Weite atmen von Peter Köstner

Peter Köstner -

06/08 Wegweiser auf der 5. Etappe Kronach - Gössersdorf von Peter Köstner

FTSC/Marco Felgenhauer -

07/08 Pause im Paradies von FTSC/Marco Felgenhauer

Stefan Wicklein -

08/08 Stadtansicht Kronach von Stefan Wicklein

Die Festung Rosenberg mit der Fränkischen Galerie und die historische Altstadt Kronachs laden zu einer Erkundungstour ein. Vom Lucas- Cranach-Turm schauen wir weit ins Land.




Die Festung Rosenberg mit der Fränkischen Galerie und die historische Altstadt Kronachs laden uns zu einer Erkundungstour ein. Vom Lucas- Cranach-Turm schauen wir zurück auf bereits gegangene Wege und blicken hinauf zu den Höhen des Frankenwaldes.



 



Diese Etappe des FrankenwaldSteiges beginnt an der Silbermann-Anlage in Kronach. Es handelt sich um die kürzeste der dreizehn Etappen und so lohnt es sich vor der Wanderung die romatische Kreisstadt zu erkunden.



Seit dem Jahre 1249 schützte mit Sicherheit eine Burg auf dem Rosenberg als nordöstlicher Eckpfeiler des Bistums Bamberg die Stadt, das Umland, die Handels- und Verkehrswege. Sie war auch Sitz der Verwaltung. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde sie
zur Festung umgebaut.



Um dorthin zu gelangen bietet sich der Festungsweg (KC 21) an, welcher über die Nordbrücke und durch die Obere Stadt zur Feste führt, um danach durch die obere Stadt und schließlich am Bahnhof wieder auf den FrankenwaldSteig zu treffen. Der Umweg beträgt
etwa 700 m.



 



Einen Besuch der Festung Rosenberg mit der Fränkischen Galerie sollte man sich auf keinen Fall



entgehen lassen. In den Sommermonaten ist sie zudem Kulisse der Rosenberg Festspiele, eines



Freilichttheaters hoch oben auf der Burgmauer. Die mittelalterliche Altstadt mit der „Oberen Stadt“



bietet zahlreiche malerische Ecken und Ausblicke.



In der Innenstadt finden sich mehrere Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungsbetriebe.



 



Der FrankenwaldSteig selbst, führt ab der Silbermann-Anlage entlang der Haßlach auf der Klosterstraße und später auf der Adolf-Kolping-Straße zum Bahnhof. Dort befindet sich auch das Frankenwald Tourismus Service Center, welches Informationen über den
gesamten Frankenwald zur Verfügung stellt. Auch Buchungen bei unseren Gastgebern am FrankenwaldSteig sind hier möglich.



Nach dem Bahnhofsplatz halten wir uns halblinks in ein kleines Gässchen und laufen wieder entlang der Haßlach. An einer Fußgängerbrücke überqueren wir diese am Zusammenfluss mit der Kronach. Wir gelangen an den Plessi-Turm und das Gelände der Landesgartenschau
des Jahres 2002. Hier treffen wir auch auf den Frankenweg, welcher uns - vorerst bis Weißenbrunn - begleitet. Solange wir uns in diesem parkähnlichen Gelände bewegen, können wir alle Wege nutzen, die von Nord nach Süd verlaufen. Sie führen an der
Seebühne vorbei und später unter der B 303 hindurch bis zu einer Holzbrücke über welche man das LGS-Gelände wieder verlässt.



An der Skate-Anlage gehen wir nach links in Richtung des REAL-Marktes, lassen diesen liegen und überqueren die B 85 an der Fußgängerampel. Vor uns befindet sich in Fröschbrunn die Sommerrodelbahn. In der zugehörigen Gaststätte bietet sich eine Einkehrmöglichkeit.



 



Vor dieser biegen wir rechts ab und wandern auf einem stillen Waldweg durch
einen gepflegten Hochwald aufwärts. Am Scheitelpunkt dieses Weges biegen wir
auf einem Pfad nach links ab und steigen, an einem längst aufgelassenen
Sandsteinbruch vorbei, aufwärts zum Weiler Kaltbuch. Wenn wir nur wenige Meter
an den Waldrand treten, genießen wir dort nach dem Aufstieg den weiten,
eindrucksvollen Blick auf das Küpser Umland, Schloss Banz und den Staffelberg.



Wir folgen dem Waldweg geradeaus über die Straße in den Wald. In einem
weiten Rechtsbogen umwandern wir den Weiler und freuen uns über die Durchblicke
und die Aussichten, wenn wir nahe des Waldrandes bis zur Abzweigung zur Höhe
hin laufen.Der schöne Ausblick weitet
sich dabei mehr und mehr, bis wir ihn vom 22 m hohen, 1913 von der Ortsgruppe
Kronach des Frankenwaldvereins erbauten Lucas-Cranach-Turm voll genießen können.
Er thront 200 m über dem Rodachtal auf dem
496 m hohen Kaltbucher Knock.



Wir gehen auf der Höhe weiter und kommen nach dem Sendemast nach rechts
auf einem weichen Pfad durch schöne Waldbestände zu einer Altstraße - der Alten
Heeres- und Handelsstraße. Sie führte von Kulmbach nach Kronach und kreuzte am
Samelstein eine weitere Altstraße (Bamberg – Burgkunstadt – Hof). Auf dem
historischen Fahrweg erreichen wir abwärts wandernd die Weißenbrunner Spinne.



Hier halten wir uns rechts und gehen stetig abwärts nach Weißenbrunn.



Sämtliche Nebenstraßen ignorierend gelangen wir an der Raiffeisenbank zum
Weißenbrunner Ausgangspunkt „Wanderbares Deutschland“. Hier beginnt auch das
FrankenwaldSteigla „Stübengrabenweg“, welches uns schon seit dem Sendemast
begleitet hat.



Wir gehen auf der Hauptstraße nach links und folgen dieser für etwa 200 m.
Kurz nach dem Wahrzeichen des Braudorfes, dem Brunnen der Jungfer Kättl, biegen
wir nach links in die Sandstraße ein. Am Brunnen selbst lohnt sich der
Abstecher zum Brauer- und Büttnermuseum auf dem Pardiesplatz. Führungen sind
nach Absprache möglich.



Wir verlassen hier Franken- und Burgenweg, folgen der Sandstraße und
biegen nach rechts in den „Waldweg“ ein um gleich darauf wieder nach links
abzubiegen und den Ort zu verlassen. Im reich strukturierten Mischwald treffen
wir immer wieder auf Relikte des Bergbaus während wir uns kontinuierlich am
Hang und an der Sandgrube vorbei nach oben bewegen. Dabei queren wir einen
Forstweg und kommen schließlich an eine Wegspinne, an welcher wir rechts
abbiegen und den naturnahen Weg weiter folgen um zur Straße zwischen Staibra
und Horlachen zu gelangen. Diese queren wir auf der Höhe und bewegen uns nun
wieder talabwärts.



Nach etwa 600 m verlassen wir den Wald und blicken auf Wötzelsdorf. Dort
angekommen bietet sich eine Einkehrmöglichkeit im Landgasthof Schmidt (Abstecher
nach rechts) oder wir gehen geradeaus durch das Dorf, folgen der Hauptstraße
nach links um nach ca. 100 m wieder rechts in die Auleite abzubiegen. Wir
folgen dem kleinen Taleinschnitt entlang der Häuser und biegen kurz darauf
rechts in einen naturbelassenen Weg ein. Entlang des Waldrandes und über
Feldwege wandernd gelangen wir auf ein kleines Sträßchen. Diesem folgen wir für
etwa 500 m bis zur nächsten Kreuzung. Dort biegen wir rechts ab um über einen
Schotterweg zu den Vierzehnweglein zu gelangen. An dieser Kreuzung halten wir
uns nahezu geradeaus und begeben uns, stetig bergab laufend, in Richtung
Gössersdorf. Über Felder und kleine Wäldchen gelangen wir nach 1.400 m an den
Ortsrand von Gössersdorf, wo diese Etappe endet. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit
bietet der Gasthof Alex, wo auch die nächste Etappe beginnt.

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Anfahrt

In Kronach B 85 Richtung Ludwigsstadt. Über die Nordbrücke Richtung Stadtmitte, nach 100 m links abbiegen. Der Ausgangspunkt befindet sich nördlich unterhalb der Brücke.
Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Klosterstraße Kronach Schwierigkeit: mittel Dauer: 5.3 h Länge: 16.1 km Höhenmeterdifferenz: 489 m Maximale Höhe: 490 m Minimale Höhe: 300 m

Service

Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

96317  Kronach

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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