Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Schlackenmühl Weg KU 62

Wandern
FWV -

01/08 Markierungszeichen von FWV

Armin Völkel -

02/08 Grafengehaig von Armin Völkel

Armin Völkel -

03/08 Schlackenmühle von Armin Völkel

Armin Völkel -

04/08 Am Schlackenmühlbach von Armin Völkel

Randolf Hartmann -

05/08 Papiermühle von Randolf Hartmann

Armin Völkel -

06/08 Idylle am Bach von Armin Völkel

Randolf Hartmann -

07/08 Talgrund von Randolf Hartmann

Björn Stumpf -

08/08 Seifersreuth von Björn Stumpf

Stille Wälder, weite Blicke und ein ursprüngliches Frankenwaldtal prägen diese Wanderung westlich von Grafengehaig. 


Zur Gemeinde Grafengehaig gehören 21 Ortsteile mit gut 1000 Einwohnern, die sich auf eine Fläche von etwa 21 km² verteilen, die zwischen 415 m (Steinachtal) und 700m über NN (Kriegswald) liegen. Von Richard Seuß wissen wir, dass im Jahre 1540 ein langer Konfessionsstreit mit zahlreichen blutigen Fehden begann, bei denen sich der protestantische Glauben durchsetzte. Richard Seuß bezeichnet die evangelische Kirche „Zum Heiligen Geist“ als das Wahrzeichen der Marktgemeinde. Das Kernmauerwerk könnte bis auf das 13./14. Jahrhundert zurückgehen.



Am besten verlassen wir den Ort bei der Kirche und laufen abwärts zur Kläranlage. Dort wenden wir uns nach rechts, wandern im Wald auf einem Hangweg rund um die Dresselshöhe und genießen dabei die schönen Ausblicke auf das Umland. Abwärts wandernd erreichen wir die Schlackenmühle. Zusammen mit der Markierung des Mühlenweges folgen wir dem Lauf des Rauschbaches zur Papiermühle, deren Mühlrad bis zum Jahre 1890 zur Papierherstellung klapperte. Als sie 1906 abbrannte, brachte man das Wappen an der von hier aus sichtbaren Seite am Haus wieder an.



Wir folgen dem Mühlenweg nur ein kurzes Stück Weges nach links abwärts, wenden uns dann nach links und „umrunden“ den 544 m hohen Eisenberg auf einem Hangweg aufwärts nach Seifersreuth. Der Ortsteil der Marktgemeinde Grafengehaig liegt 512 m hoch in einer Senke am Südhang des Eisenberges. Der Name rührt des Berges rührt vom Abbau von Eisenerz her, das im Guttenberger Hammer und im Waffenhammer verarbeitet wurde. Der Ortsname könnte auf die Erzgewinnung durch Seifen zurückgehen. Richard Seuß meint aber, dass die Ansiedlung bei der ersten Erwähnung im Jahre 1398 „Seifritzrewt“ genannt wurde, was auch die Rodung des Seifried oder Sigifrid bedeuten könnte.



Nach einer Einkehr wandern wir auf der Stichstraße aufwärts zurück nach Grafengehaig und genießen dabei den schönen Ausblick auf die umgebende Landschaft. Über die Frankenwaldhalle und den Sportplatz erreichen wir den Ortsrand und bald wieder den Ausgangspunkt unserer Wanderung am Marktplatz in Grafengehaig.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Kirche Schwierigkeit: leicht Dauer: 2.2 h Länge: 8.3 km Höhenmeterdifferenz: 208 m Maximale Höhe: 579 m Minimale Höhe: 436 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit
Familienfreundlich

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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