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Hainberg-Weg KU 24

Wandern
FWV -

01/05 Markierungszeichen von FWV

Björn Stumpf -

02/05 Wegweiser in Guttenberg von Björn Stumpf

Björn Stumpf -

03/05 Blick Richtung Vogtendorf von Björn Stumpf

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04/05

Björn Stumpf -

05/05 Ortsmitte Vogtendorf von Björn Stumpf

Zum sagenumwobenen Hainberg führt dieser Rundweg, der in Guttenberg beginnt. 


In der unteren Ortshälfte verlassen wir Guttenberg, vorbei am schmucken Wanderheim in Richtung Vogtendorf. Gleich nach dem Ortsschild biegen wir in die kaum befahrene Stichstraße ein und haben bald den kleinen, einst bedeutsamen Weiler Pfaffenreuth erreicht. Denn schon 1444 verlieh Kaiser Friedrich dem Herren von Guttenberg Halsgericht und Bann zu Pfaffenreuth.
Durch einen von Laubbäumen beschatteten Hohlweg gehen wir nach dem Weiler ziemlich steil aufwärts und erreichen auf dem gleichen Weg über einen Hohlweg die Anhöhe. Mit zu-nehmender Höhe wird der Blick auf Guttenberg mit dem Schloss und die schöne Landschaft des Umlandes immer eindrucksvoller.

Wir wandern den Feldweg rechts haltend weiter aufwärts und genießen den Blick auf Untersteinach, die schön gegliederten Fluren und im Hintergrund die bewaldeten Höhen. Mit steigender Höhe wird der Blick auf das Schloss schöner. Von der Höhe 544 aus sehen wir auch die Plassenburg und die Waldhänge rund um Kulmbach. Wenn sich der Weg in einer Rechtskurve nach rechts abwärts wendet, biegen wir rechtwinkelig nach links ab und wandern einen naturbelassenen Weg auf der Höhe bis zum Wald weiter.
Dort schwenken wir nach rechts ab. Die Ausblicke und Durchblicke auf die weite Tallandschaft rund um Untersteinach und das schöne, weitflächige Umfeld werden immer weniger, je weiter wir uns der nach Vogtendorf führenden Straße nähern, der wir etwa 100 m abwärts folgen und dann in ein enges Bachtal nach rechts abbiegen und es überqueren.

Gemächlich steigend geht es aufwärts durch wechselnde, reizvolle Waldlandschaften mit deutlichen Flächen von Buchen und anderen Laubbäumen.
Ehe wir einen angenehmen Hangweg mit schönen Ausblicken erreichen, können wir den herrlichen Blick über Untersteinach hinweg bis hin zum Kordigast genießen. Wir wandern weiter, bis wir in einer Linkskurve auf den von links unten kommenden Wallfahrerweg und auf einem Forstweg stoßen, dem wir nun nach rechts aufwärts folgen.
Am Südhang des Hainberges laufen wir bergan. An einer Wegespinne nutzen wir einen Abstecher, etwa 25 m nach links, zum Opferstein, einer Opferstätte aus vorchristlicher Zeit. Heute ist es der Startplatz für Drachenflieger (525 über NN, Aussicht: Stadtsteinach und Umland, Patersberg und Görauer Anger).
Wir folgen dem Forstweg weiter leicht bergan durch den Wald, kommen dann durch die freie Flur an einer großen Marter vorbei zur Straße.

Der Wanderweg führt nun etwa 200 m auf dieser Straße geradeaus weiter. Zwischen dem 627 m hohen Torkel und dem 578 m hohen Mittelberg biegen wir dann mit der Straße nach rechts ab und folgen ihr am Fuße des Mittelberges weiter abwärts nach Vogtendorf, 516 m über NN auf der Hochfläche über der steil ansteigenden Denkenleite gelegen. In diesem Gebiet bieten sich zwei Möglichkeiten an, um nach Guttenberg zu kommen:
- Noch auf der Höhe, noch vor dem Abbiegen der Straße, folgen wir dem Wallfahrerweg weiter bis zum Nortwaldweg, der uns rechts abwärts zu unserem Ausgangspunkt nach Guttenberg bringt.
-

Wir können gleich nach den ersten Häusern in Vogtendorf auf einen Feldweg nach links abbiegen und in gerader Hauptrichtung durch die Fluren hinüber zum Nortwaldweg wandern, um ihm dann nach rechts zum Ausgangspunkt zu folgen.
Wir aber laufen im Ort nach rechts und wandern durch eine kleine Allee, durch Felder und Wiesen am Waldrand weiter zu der uns schon bekannten Höhe 544. Von hier erreichen wir nach links über Pfaffenreuth wieder unseren Ausgangspunkt Guttenberg.
Die Geschichte des Ortes ist eng verbunden mit dem Geschlecht derer von Guttenberg, dessen "Urvater" Heinrich von Blassenberg im Jahre 1315 die Burg erbaute und sich fortan Heinrich von Guttenberg nannte. Nach wechselvoller Geschichte besitzen und bewohnen die Herren von Guttenberg immer noch das Schloss. Die Gemeinde blieb bei der Gebietsreform 1978 als kleinste Gemeinde Oberfrankens selbstständig.

Aus diesem Rundwanderweg ergibt sich zusammen mit Wallfahrerweg und Notwaldweg ein weiterer schöner Rundwanderweg.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Vogtendorfer Straße Schwierigkeit: leicht Dauer: 2.8 h Länge: 11 km Höhenmeterdifferenz: 347 m Maximale Höhe: 585 m Minimale Höhe: 416 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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