Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Marienrother-Weg R 76

Wandern
FWV -

01/05 Markierungszeichen von FWV

Björn Stumpf -

02/05 Die Arnika von Björn Stumpf

FTSC -

03/05 Rathaus Teuschnitz von FTSC

Naturpark Frankenwald -

04/05 Blick vom Pfaffenberg von Naturpark Frankenwald

Naturpark Frankenwald -

05/05 Fünf Linden mit Kreuz bei Marienroth von Naturpark Frankenwald

In der Arnikastadt Teuschnitz beginnt diese leichte Runde nach Marienroth. Der Wanderer wird mit der grandiosen Aussicht vom Pfaffenberg belohnt. 


In der Nebelgasse am unteren Stadtende wandern wir mit dem Burgenweg auf einem Feld- und Waldweg durch schöne Felder und Wälder lange am Galgenberg aufwärts und weiter, bis sich ein weiter schöner Blick auf Wickendorf und das Teuschnitztal bietet. Dort biegen wir rechtwinkelig rechts ab und wandern an einem kleinen Waldstück vorbei auf einem Wiesenweg abwärts in einer Tallandschaft nach Wickendorf. Wir überqueren am oberen Ortsrand die Teuschnitz laufen dem Frankenwaldbach entlang über die Ortsmitte des lang gestreckten Ortes zum ehemaligen Schulhaus.



Wir laufen geradeaus weiter und verlassen das schmucke Dorf mit der 1937 erbauten Kuratiekirche (Kurat = kath. Kaplan) St. Maria an der Schneidmühle. Wir laufen nach rechts im Wald aufwärts und erreichen auf der Anhöhe eine Kyrill-Blöße, dann einen Feldweg, dem wir weiter aufwärts in eine Senke folgen. Der uns begleitende Galgenberg-Weg verlässt uns an der Wegegabelung nach rechts. Wir halten uns nach links und kommen bald zu einem befestigten Wirtschaftsweg, der uns im Wald und dann im Freien nach Marienroth führt. Unterwegs bietet sich ein weiter, schöner Blick auf das Umland und das Wäldermeer des Frankenwaldes. Wir gehen die Ortsstraße an Kirche, Gasthaus und Spielplatz vorbei aufwärts zur Kreisstraße.



Wir laufen diese Straße in Richtung Teuschnitz und biegen bei den fünf Linden mit dem Kreuz (es erinnert an einen Unglücksfall) nach links ab und folgen dem Fahrweg, rechts haltend, wieder mit dem Burgenweg aufwärts zum 616 m hohen Pfaffenberg mit dem Funkmasten, wo uns ein herrlicher Weitblick erwartet. Der Fahrweg führt uns weiter zur Straße, der wir kurz folgen, um dann kurz nach links abzubiegen. Wir gehen lange am Waldrand entlang mit schönen Ausblicken, laufen durch einen lichten Hochwald weiterhin auf naturbelassenen Wegen und biegen schließlich am Waldende rechtwinkelig nach rechts aufwärts zur Straße ab.



Noch vor der Straße verlassen wir den Burgenweg, wenden uns nach links und kommen bald, parallel zur Straße, zunächst am Waldrand, dann durch wechselnde Waldbestände wieder zur Straße nahe einer Kapelle an der Gabelung der Straße nach Teuschnitz und nach Förtschendorf. Die Kapelle, schon vom Vater versprochen, wurde von Johann Martin aus Wickendorf 1914 wegen Pech in der Landwirtschaft erbaut. Bis 1937 wurden hier von den Wickendorfern im Mai Andachten gehalten.



Wir folgen der Straße (Vorsicht!) etwa 500 m, biegen dann mit dem aus Wickendorf kommenden Rundwanderweg wieder nach links ab und kommen auf einem Waldweg durch einen Jungwald und im Freien am Platz der Modellflieger vorbei zur Anhöhe nahe eines Bildstockes.



Der Abstecher kurz nach links lohnt sich. Dieses auf einem Sandsteinsockel stehende gusseiserne Kreuz stammt aus dem 19. Jahrhundert und gehört der Erbengemeinschaft Trebes. Es erinnert an düstere Kapitel unserer deutschen Geschichte. Wenn junge Männer mit dem Einberufungsbefehl oder nach einem Fronturlaub sich wieder zum Bahnhof nach Förtschendorf unterwegs waren, wurden sie von nahen Verwandten bis hierher begleitet. Mit einem letzten Blick auf ihren Heimatort verabschiedeten sie sich dann, viele von ihnen wohl auch zum letzten Mal.



Mit dem herrlichen Blick auf die urwüchsige und herbschöne Landschaft der Teuschnitz-Aue und auf Teuschnitz laufen wir auf dem Fahrweg geradeaus weiter, bis wir wieder auf den Burgenweg stoßen. Wir biegen nach rechts ab und folgen ihm abwärts in den Talgrund der jungen Teuschnitz, die wir auf einem Steg überqueren und aufwärts zum Ortsrand von Teuschnitz laufen.
In gerader Hauptrichtung laufen wir zur Hauptstraße. Wir wenden uns nach rechts und gehen auf der Ortsstraße gut 200 Meter, ehe wir nach links abbiegen und nach wenigen Metern den Marktplatz und das Rathaus, unseren Ausgangspunkt erreichen.



 

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Rathaus Schwierigkeit: leicht Dauer: 3.3 h Länge: 13 km Höhenmeterdifferenz: 288 m Maximale Höhe: 633 m Minimale Höhe: 539 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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