Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Kübelberg Weg RT 26

Wandern
FWV -

01/11 Markierungszeichen von FWV

Naturpark Frankenwald e.V. -

02/11 Ausblick auf Zeyern vom Kindleinsknock von Naturpark Frankenwald e.V.

Naturpark Frankenwald e.V. -

03/11 Kapelle am Kindleinsknock von Naturpark Frankenwald e.V.

Björn Stumpf -

04/11 Naturschutzgebiet Zeyerner Wand von Björn Stumpf

Björn Stumpf -

05/11 Salbeiwiese von Björn Stumpf

Björn Stumpf -

06/11 Deutscher Fransenenzian von Björn Stumpf

Björn Stumpf -

07/11 Gewönlicher Fransenenzian von Björn Stumpf

Armin Völkel -

08/11 Aussicht Rabensteiner Höhe von Armin Völkel

TI Oberes Rodachtal -

09/11 Am Leitschenstein von TI Oberes Rodachtal

TI Oberes Rodachtal -

10/11 In der Touristinfo in Steinwiesen von TI Oberes Rodachtal

Armin Völkel -

11/11 Zeyern von Armin Völkel

Dieser abwechslungsreiche Anbindungsweg führt mit beeindruckenden Rückblicken auf schönen Pfaden und Wegen durch Wald und Flur aufwärts zu der 1,5 km entfernten Einzel Kübe...


Dieser abwechslungsreiche Anbindungsweg führt mit beeindruckenden Rückblicken auf schönen Pfaden und Wegen durch Wald und Flur aufwärts zu der 1,5 km entfernten Einzel Kübelberg auf dem Höhenrücken zwischen den Tälern von Remschlitz und Rodach am Eingang in den Zaunschlitzgrund. Der reizvolle Anstieg bis Kübelberg bildet auch die Anbindung an den Redwitzer Höhenweg (RT 27 - 14 km), damit dieser Rundweg mit den phantastischen Weitblicken auch von Steinwiesen aus erwandert werden kann.



Der Wanderweg beginnt gegenüber der Touristinfo in dem Eck von der Hauptstraße und der Abzweigung nach Neufang.

Am Ortsausgang Steinwiesen: Der Eisenhammer wurde 1619 mit fünf Feuern auf Geheiß des Bamberger Fürstbischof errichtet. Daneben war ein Draht- oder Zainhammer mit zwei Wohnhäusern, Kohlhütten, Stadel, Stallung und anderen Gebäuden - alles von einer Mauer umgeben. Am Toreingang war das Wappen des Fürstbischofs mit der Jahreszahl 1619 angebracht, das heute noch an dem Wohngebäude zu sehen ist.



An einem Haus vorbei wandern wir durch junge Baumbestände einen schönen Steig aufwärts, vorbei an einem Aussichtspunkt (Steinwiesen, bewaldete Hänge, Rodachtal) mit einer steinernen Bank an einer Felskuppe, über einen Forstweg und weiter auf einem Waldweg meist durch Hochwald aufwärts. Auf dieser Wanderstrecke begleiten uns schöne Rückblicke und, meistens, auch eine Telefonleitung. Wir verlassen die Telefonleitung und laufen geradeaus zur Einzel Kübelberg an der Stichstraße auf der Höhe und freuen uns über die Aussicht.



Wer von hier aus dem Redwitzer Höhenweg folgen will, dem empfiehlt sich nach links in Richtung Tempenberg zu beginnen. Auf diese Weise kann man - von Neufang/Berglesdorf kommend - die herrliche Aussicht in vollen Zügen genießen.



Wir folgen dem Redwitzer Höhenweg (RT 27) nach links über Tempenberg in den Wald. Bald begleitet uns auch die Markierung des einmündenden FrankenwaldSteigla "Zeyerner Geschichte" in der Nähe von Ludwigsland. Wir lassen dieses rechts liegen und folgen dem Fahrweg weiter, bis wir auf die zu beiden benannten Zielen führende Stichstraße stoßen. Wir folgen ihr, biegen nicht nach Remschlitz ab, sondern gehen geradeaus auf der Höhe weiter. In der Mitte des Höhenrückens sollten wir den Abstecher nach links aufwärts zum Kindleinsknock nützen.



Die Wanderroute führt noch eine kurze Strecke auf der Straße weiter und biegt dann vor einem kleinen Spielplatz nach rechts auf einen Feldweg ab. Wir wandern im Freien mit herrlichen Ausblicken durch die Fluren zum Wald an der Rabensteiner Höhe. Wenn wir ein kurzes Stück Weges im Wald abwärts gelaufen sind, kommen wir zu einer weiten Wegspinne und zum Frankenweg. Auf einem bequemen, naturbelassenen breiten Steig gehen wir den Hang der Zeyerner Wand schräg abwärts in das Tal der Rodach. Diese Wand, ein aus verschiedenen Muschelkalkfelsen bestehender Prallhang der Ur-Rodach, entstand durch die Erosionskräfte des Wassers (Info-Tafel!).
Wir überqueren das ehemalige Floßwasser auf einem steinernen Steg und erreichen am Sportplatz vorbei den Ortsrand von Zeyern. Auf der B 173 Richtung Wallenfels biegen wir am Ortsende nach der Rodachbrücke mit dem Flößerweg nach rechts ab und wandern mit schönem Blick auf das Rodachtal und das Umland und fühlen uns zurück versetzt in vergangene Mühlenromantik, wenn wir an der Zigeunerschneidmühle und der Buchschneidmühle vorübergehen.



Zu diesen Schneidmühlen wurden seit Anbeginn der Flößerei Blöcher, Baumstämme von einer bestimmten Länge getriftet. In der Floßordnung wurde für die Blöchertrift alles bis ins kleinste Detail festgelegt: die breite des Floßbaches, die Länge der Blöcher, bei Niedrigwasser durften die Hölzer nicht eingeworfen werden, Haufenbildung war untersagt, die Reihenfolge musste eingehalten werden und selbst Maßnahmen gegen Diebstahl und das Ansagen über ihr Eintreffen an der Schneidmühle wurden festgelegt. Es war bestimmt nicht einfach, alle Hölzer in die richtige Mühle zu triften!

Nach dem Zusammentreffen (nach der Buchschneidmühle) mit dem aus Rauhenberg kommenden Zweig des Flößerweges entlang der Wilden Rodach, wenden wir uns nach links und überqueren mit dem nach Rodacherbrunn führenden anderen Ast des Flößerweges auf dem Rodachsteg die Rodach und das Tal nach Erlabrück. Nach dem Steg: Kurz am Ufer aufwärts der Zusammenfluss von (Zahmer) und Wilder Rodach. Rechts der steil aufsteigende Silberberg, zur Linken die Stätte des vormaligen Wallenfelser Bahnhofs der Strecke Nordhalben-Kronach.



Wir gehen auf der B 173 kurz nach rechts und wandern dann rechts an den Holzwerken Schnabrichsmühle vorbei auf einem Forstweg aufwärts und im Wald weiter. Wir freuen uns über die schönen Blicke auf das Tal der (Zahmen) Rodach und gehen am Hang und schließlich auf einer Teerstraße weiter. Kurz vor dem Ortsbeginn überqueren wir auf einem Steg den vormaligen Floßbach und das Tal und erreichen bald die Touristinfo, wenn wir uns nach rechts wenden.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Touristinfo Oberes Rodachal Schwierigkeit: mittel Dauer: 3.3 h Länge: 13 km Höhenmeterdifferenz: 305 m Maximale Höhe: 557 m Minimale Höhe: 333 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

96317  Kronach

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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