Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Forsthaus-Weg US 42

Wandern
FWV -

01/09 Markierungszeichen von FWV

FWV OG Bobengrün -

02/09 Wanderheim Forsthaus Gerlas von FWV OG Bobengrün

Björn Stumpf -

03/09 Gasthaus "Fränza" von Björn Stumpf

Björn Stumpf -

04/09 Bei der "Fränza" von Björn Stumpf

Hans Sahrhage -

05/09 Blick zum Döbraberg von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

06/09 Wildgehege Pechreuth von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

07/09 Blick vom Spitzberghang von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

08/09 Blick nach Christusgrün von Hans Sahrhage

Armin Völkel -

09/09 Dürrnberg von Armin Völkel

Abwechslung ist geboten auf dem Forsthaus-Weg. Von Christusgrün zum Wanderheim "Gerlaser Forsthaus" über den Spitzberg, Dürrnberg und das Wildgehege Pechreuth zurück.


Wir beginnen die Rundwanderung in Christusgrün. Wir verlassen das 550 m hoch gelegene, 1564 erstmals erwähnte und von den Einheimischen mundartlich "Grejsgrej" genannte Dorf nach rechts in Richtung Froschbachtal, laufen dann auf einem angenehmen Weg beständig am Waldrand entlang mit einem schönen Blick auf die schön gestalteten Fluren, das Froschbachtal und auf den Spiegelwald. Wir gehen durch den Wald weiter, bis wir, bei einem Blick auf eine Wiesenlandschaft haben. Dort gehen wir im Wald links abwärts und schließlich an einer Teichanlage über den Froschbach und sein Tal bis wir auf eine Forststraße stoßen.


Dort laufen wir mit dem Frankenweg rechts aufwärts zum Wildgehege Rückner in Pechreuth und zu einer Stichstraße. Wir folgen ihr nur wenige Meter nach rechts, biegen dann wieder nach rechts in den Wald ein und folgen einem angenehmen, naturbelassenen Waldweg leicht abwärts zum Parkplatz des Gasthauses Fränza an der Straße Lippertsgrün-Bobengrün.


Wir gehen auf der Straße nach rechts, vorbei am Gasthaus Fränza die Straße aufwärts, immer mit einem schönen (Rück-) Blick auf die Streusiedlung Froschbach und auf das Tal des gleichnamigen Baches mit den verstreut und versteckt liegenden Häusern aufwärts. Wir biegen aber nach dem Anwesen Dürrnberg 1 und vor der Sitzgruppe der OG Christusgrün-Dürrnberg in Hinter-Dürrnberg nach links in den Wald ab.


Wir laufen auf einem naturbelassenen Weg nur kurz in den Wald bis wir auf einen Forstweg stoßen. Wir wenden uns scharf nach rechts und folgen ihm beständig aufwärts bis zu einer Zwischenhöhe. Nun führt uns der selbe Weg eine Weile weiter, bis wir zu einem den Weg kreuzenden Wanderweg kommen (US44).

Mit ihm erreichen wir auf einem Abstecher nach etwa 200 m steilem Aufstieg auf einem Pfad den trigonometrischen Punkt (729 m) und den Gipfel des Spitzberges.
Kurz danach lädt eine Bank in dem gelichteten Gipfelbereich zur Rast ein - neben einem Erdloch. Es ist einer der aufgelassenen kleinen Steinbrüche, in denen früher vom Forst Steine für den Waldwegebau gebrochen wurden.


Wir kehren zum Hangweg zurück, folgen ihm nur wenige Meter weiter und biegen dann mit dem FrankenwaldSteigla "Flaserkalksteig" nach rechts auf einen begrasten Weg ab, der aber bald im Wald in einen schönen Pfad übergeht. Wir laufen ihn im Wald weiter abwärts, überqueren einen Waldweg und einen Forstweg und kommen dann auf angenehmen Waldwegen an einer Waldwiese vorbei zum Waldende. Dort bietet sich ein schöner, weiter Blick auf ein Haus von Gerlas (links), in das weite Tal des (Bobengrüner) Lohbaches, auf Bobengrün, Bad Steben im Hintergrund, und auf das weite Land des östlichen Frankenwaldes.


Wir gehen auf dem Weg weiter und laufen rechts an der Umzäunung des ehemaligen Gerlaser Forsthauses entlang zum Hofeingang des Wanderheimes "Gerlaser Forsthaus".

In einem Raum ist eine Gesteinssammlung des Naturparks Frankenwald untergebracht.
Das Heim im Bad Stebener Ortsteil Gerlas wird von der Ortsgruppe Bobengrün betreut.

Noch vor der Straße wenden wir uns nach rechts und gehen durch den Wald, dann im Freien und wieder im Wald am Fuße des Spitzberges auf angenehmen Wegen im Wald entlang und laufen den grasigen Waldweg weiter, bis wir auf einen Forstweg stoßen. Wir überqueren diesen Weg und kommen auf einem Pfad im Wald weiter bald zu dem kleinen Parkplatz an der Straßenspinne (Bobengrün-Christusgrün).


Ehe wir die Wanderung fortsetzen, werfen wir erst einen Blick auf die Doppeltafel mit mitteleuropäischen Pilzen und auf eine Tafel mit Singvögeln. Eine weitere Tafel mit Tieren des Waldes steht am Parkplatz im Froschbachtal am Fuße des Weidensteins. Wir gehen kurz auf der Straße in Richtung Christusgrün, biegen aber bald nach links in den Wald ab. Dort führt uns ein angenehmer Waldweg parallel zur Christusgrüner Straße abwärts und mündet am Ortsanfang wieder in die Straße ein, die links abwärts zum Ausgangspunkt im schmucken Dorf Christusgrün im Froschbachtal führt.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Christusgrün Schwierigkeit: leicht Dauer: 2 h Länge: 8 km Höhenmeterdifferenz: 210 m Maximale Höhe: 694 m Minimale Höhe: 570 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit
Familienfreundlich

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

95119  Naila

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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