Touren im Frankenwald –“ Wandertouren

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Reitzenstein-Weg DÖ 34

Wandern
FWV -

01/09 Markierungszeichen von FWV

Hans Sahrhage -

02/09 Blick über den Frankenwald Richtung Westen von Hans Sahrhage

Randolf Hartmann -

03/09 "Schwamma" bei Schwarzenstein von Randolf Hartmann

Hans Sahrhage -

04/09 Blick vom Schwamma Richtung Südwesten von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

05/09 Blick vom Schwamma Richtung Südosten von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

06/09 Kurz nach Schwarzenstein: Blick Auf Schwarzenbach von Hans Sahrhage

Armin Völkel -

07/09 Bei Löhmar von Armin Völkel

Hans Sahrhage -

08/09 Blick nach Bernstein von Hans Sahrhage

Hans Sahrhage -

09/09 Blick zum "Schwamma" von Hans Sahrhage

Durch die einstigen Ländereien derer von Reitzenstein führt diese Wanderung über die Höhen und Täler bei Schwarzenbach amWald. 


Vom Parkplatz am Schützenhaus laufen wir zunächst die Schützenstraße ca. 150 m abwärts, biegen nach rechts in den Scheunenweg ein und erreichen über den Martin-Luther-Platz und den Alten-Rathaus-Platz die Schlossstraße, auf der wir in westlicher Richtung stadtauswärts wandern. Hinter dem letzten Haus verlassen wir die Straße und biegen in einen schönen Grasweg ein, der uns nach rechts aufwärts bei mäßiger Steigung, vorbei an zwei Gärten, auf die Höhe führt. Nun geht es immer gerade auf einem Wiesenweg ca. 700 m leicht bergab, wobei sich schöne Ausblicke auf das hochgelegene Oberschwarzenstein, den Rodachrangen und die bewaldeten Hänge jenseits des Zegasttales bieten.



Nach einer kurzen Wegstrecke auf der Teerstraße erreichen wir Oberschwarzenstein und durchwandern den Ort südwärts. Vorbei am Ortskern mit dem Kriegerdenkmal gehen wir hinauf zum ehemaligen Burgfelsen, wo einst das Schloss der Reitzensteiner stand. Der Zugang zum Felsplateau ist nur von der Rückseite auf einer vielstufigen Treppe zu erreichen. Hier steht ein bekanntes Wahrzeichen des Rodachtales, der hölzerne "Schwamma" (=Pilz). Eine herrliche Aussicht entschädigt für die Mühen und die etwas umständliche Weise des Aufstiegs.



Wir müssen nun eine kurze Strecke zurück gehen, kommen wieder zur höchsten Stelle des Wanderweges und biegen in westlicher Richtung in einen steil abwärts führenden Grasweg ein. Dieser führt uns in mehreren Windungen und am nördlichen Talhang entlang zu einem breiten Waldweg, auf dem wir, nach rechts steil aufwärts gehend, an einem Aussiedlerhof vorbei, die Straße nach Löhmar erreichen. Wir laufen kurz nach rechts, biegen nach links in die Straße nach Schönbrunn ein und halten uns danach sofort wieder nach rechts in einen Feldweg. Hier lohnt es sich, kurz zu verweilen und den herrlichen Blick in den westlichen Frankenwald zu genießen.



Auf Wald- und Wiesenwegen kommen wir nun nach Schönbrunn. Ein schöner Waldweg führt uns hinauf zur Straße nach Löhmar, die wir nur kurz benützen (100 m), um auf einem gut begehbaren, aussichtsreichen Feldweg die Einzel Zuckmantel und danach auf schmaler Teerstraße Löhmar zu erreichen. In südlicher Richtung geht es am Ortsausgang aus Löhmar hinaus. Auf einem Feldweg erreichen wir in leichtem Linksbogen über eine Freifläche - vorbei an einem einzeln stehenden Haus - leicht abwärts den Wald. Dort führt ein Waldweg hinab ins Tal der Wilden Rodach. Wir überqueren die "alte" B 173, den Talgrund und die Wilde Rodach und steigen dann über den "Heinersreuther (Rodach-) Steg" auf einem schmalen Steig hinauf zu einem breiten Forstweg, auf dem Frankenweg und Flößerweg verlaufen.



Diesen Weg benützen wir talaufwärts, zunächst bis zur Rauschenhammermühle mit den Holzwerken Heinrich Ströhla, wo wir auf einigen hundert Metern, wie von einer Tribüne aus, die Ver- und Bearbeitung von Holz verfolgen können. Unser Weg verläuft jedoch noch ein Stück weiter die Rodach aufwärts, vorbei an der Dorschenmühle, einem weiteren das Holz verarbeitenden Betrieb, bis zur Einmündung des Eisenbaches. Hier biegen wir links ab und machen uns an den beschwerlichen Aufstieg in der Waldabteilung "Roll", wobei es gilt, auf einem schmalen Steig bei erheblicher Steigung auf 600 m Länge die Höhe zu erklimmen. Dabei überqueren wir auch den Stadtrundweg. Nun geht es auf Wald- und Feldwegen bei mäßigem Anstieg hinauf nach Schwarzenbach, wo wir über den Ziegelhüttenweg wieder die Schützenstraße und damit den Ausgangspunkt unserer Wanderung erreichen, die an einigen Stellen eine ausreichende Kondition erfordert und nur auf Teilstrecken als Spaziergang betrachtet werden darf.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Parkplatz Schützenhaus Schwierigkeit: leicht Dauer: 3.2 h Länge: 12.5 km Höhenmeterdifferenz: 391 m Maximale Höhe: 677 m Minimale Höhe: 479 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Frankenwaldverein e.V.

Karlsgasse 7, D-95119 Naila

96317  Kronach

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

https://www.frankenwaldverein.de/

Ersteller

Frankenwaldverein e.V.

T: 09282/3646

info@frankenwaldverein.de

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