Fränkischer Gebirgsweg

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Fränkischer Gebirgsweg

Eine Tour – vierfacher Wandergenuss

Der 425 Kilometer lange „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ verbindet die höchsten Gipfel der fränkischen Landschaften, führt die Wanderer in geheimnisvolle Felsenlabyrinthe und Höhlen, vorbei an stolzen Burgen und durch traditions- und kulturreiche Städte.
Fränkischer Gebirgsweg Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Ausgehend vom „Drehkreuz des Wanderns“ in Untereichenstein/ Blankenstein im Frankenwald führt er weiter ins Fichtelgebirge, wo der große Waldstein, der Doppelgipfel der Kösseine, der Ochsenkopf und natürlich der Schneeberg – mit 1051 Metern Frankens höchster Gipfel – auf den Wanderer warten.

In der Fränkischen Schweiz und dem nördlichen Teil des Nürnberger Landes geht es vorbei an den charakteristischen, hoch aufragenden Kalksteinfelsen und den geheimnisvollen Tropfsteinhöhlen. Entstanden sind die skurrilen Felsformationen und Hohlräume als Teil der süddeutschen Schichtstufenlandschaft durch Meeresablagerungen aus der Zeit des Erdmittelalters. In Harburg mündet der Fränkische Gebirgsweg schließlich in den Frankenweg, ebenfalls ein „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.

Neben den zahlreichen Gipfeln der durchwanderten Mittelgebirge sind die vielfältigen kulturellen Highlights entlang der Strecke wie das Felsenlabyrinth in Wunsiedel, das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth oder die Wallfahrtsbasilika in Gößweinstein immer einen Stopp oder Abstecher wert.

Eine fränkische Brotzeit und eine Schnaps- oder Bierspezialität kommen dann nach einem erlebnisreichen Wandertag gerade recht – Schließlich befindet man sich in der Genussregion Oberfranken!

Der Fränkische Gebirgsweg im Frankenwald

Im Frankenwald führt der Fränkische Gebirgsweg auf 38,5 Kilometern vom Drehkreuz des Wanderns in Untereichenstein bis Münchberg. Der erste Teil des Weges verläuft auf thüringischer Seite entlang der Saale direkt auf dem ehemaligen deutsch-deutschen Grenzstreifen. Heute ist das sogenannte „Grüne Band“ mit 1393 Kilometern der längste zusammenhängende Biotopverbund Deutschlands.

Durch beeindruckende Tallandschaften führt der Weg immer wieder über Hochflächen, die den Blick auf den 794 Meter hohen „Gipfel des Frankenwaldes“, den Döbraberg, freigeben. Durch urige Dörfer mit kulturhistorisch interessanten Kirchen oder Museen geht es in Richtung Fichtelgebirge, das man mit seinen Höhenzügen immer im Blick hat.

Alle Infos zum Fränkischen Gebirgsweg: www.fraenkischer-gebirgsweg.de »